
Was ist los mit Scottie Scheffler? Die Frage schwebt über den Fairways wie ein verzogener Drive. Ja, Leute, der World No. 1 führt zwar immer noch die PGA Tour in der Birdie-Durchschnittsstatistik mit unglaublichen 69.626 an, aber sein Start ins Jahr 2026? Der ist nach seinen eigenen hohen Standards eher so... naja. Ein Sieg, dazu ein T3, T4, T12, T24 und T22 – für die meisten von uns eine Hammer-Runde, für Scheffler aber ungewohnt gedämpft.
Manche Insider pfeifen schon: Scheffler gehört zu den fünf enttäuschendsten Spielern der Saison. Warum? Weil T24 und T22 für den Dominator des letzten Jahres, der nur einmal außerhalb der Top 20 landete, schlichtweg Seltenheit sind. Besonders auf seinen Eisen, einst seine absolute Waffe, da hakt es: Nur Platz 78 bei Strokes Gained: Approach und schlappe 141. bei Proximity. Da muss was gehen, wenn er wieder richtig stark sein will.
Die Scheffler-Pause: Baby oder Besserung?
Aktuell ist Scheffler nicht am Start bei der Texas Children’s Houston Open (am 26. März), und auch die Valero Texas Open nächste Woche lässt er wohl sausen. Der Grund: seine Frau Meredith erwartet das zweite Kind der beiden! Familie geht vor, das ist klar, aber die Uhr tickt Richtung Masters. Während Scheffler eine wohlverdiente Auszeit nimmt, zeigen sich andere wie Gary Woodland auf dem Houston-Leaderboard in Runde 1 in Topform. Da ist Druck auf dem Kessel, Golfer!
Die legendäre Serie von 18 Top-10-Platzierungen ist gerissen, und so manche Frustaktion, wie das Ballwerfen bei Bay Hill, ließ Fans aufhorchen. Ist er immer noch der absolute Top-Favorit für das Masters? Die aktuellen Zahlen sprechen eine klare Sprache: Ohne eine deutliche Verbesserung bei den Annäherungsschlägen wird das kein Selbstläufer auf dem Gruen.
Coach-Talk? Leider Fehlanzeige!
Apropos Insider: Da ging kürzlich das Gerücht um, der "weltbeste Golf-Coach" würde aus dem Nähkästchen plaudern, was PGA Tour-Spieler so über Scheffler tuscheln. Sorry, Leute, das war leider eine Ente! Unsere Recherchen zeigen, dass es keine solchen Enthüllungen gibt. Was die Spieler intern quatschen, bleibt wohl hinter den Ropes. Bleiben wir also bei den Fakten: Scheffler muss seine Eisen wieder auf Vordermann bringen, dann läuft's auch wieder für den Maestro. Und dann können wir uns wieder auf seine nächste Hammer-Runde freuen!


