
Rory McIlroy kämpft an vorderster Front für die irische Golf-Seele und drängt Augusta National, dem Irish Open endlich den verdienten Zugang zum Masters zu verschaffen. Der Nordire hat Augusta-Boss Fred Ridley persönlich ins Gebet genommen, damit Sieger des Irish Open einen festen Startplatz im Masters erhalten. Eine Masters-Exemption für die irischen Champions – für Rors ein unvermeidlicher Schritt, der die internationale Ausrichtung des heiligen Grals des Golfsports weiter stärken würde.
Lobbyarbeit mit Gewicht
Rory spielt nicht nur als einer der ganz Großen, er hat als ehemaliger Masters-Champ auch die Standing Ovations, um bei Fred Ridley Gehör zu finden. Er verweist auf bestehende Masters-Tickets für Events wie das Asia-Pacific Amateur oder die Latin America Amateur Championship – ein Modell, das seiner Meinung nach auch für das prestigeträchtige Irish Open läuft. Da geht es um mehr als nur einen schnellen Slot; es geht um die Bedeutung der europäischen Tour.
Das Rennen um den Ritterschlag
Diese Woche, vom 9. bis 10. September 2026, machte McIlroy in Gesprächen noch einmal richtig Druck, auch wenn Augusta National bisher nicht öffentlich eingelenkt hat. Es wäre ein riesiger Boost für das Prestige des Turniers und ein Statement für die DP World Tour, wenn Europas wichtigstes National Open diesen Ritterschlag erhalten würde. Rors' Einsatz zeigt: Hier geht es um mehr als nur einen Startplatz – es geht um Tradition, Anerkennung und die Zukunft des Golfsports.


