
Patrick Reed meldet sich zurück! Nach seiner Zwangspause wegen der Handgelenkverletzung steigt Captain America beim Open de España presented by Madrid wieder ins Race to Dubai ein – und das mit ordentlich Wumms und einer Elite-Truppe im Nacken. Dieser Move könnte die Karten im Kampf um den Gesamtsieg in 2026 noch mal komplett neu mischen.
Es war ja lange unklar, wie es um Reeds Handgelenk stand, nachdem er sich beim BMW PGA Championship an einer Baumwurzel verletzt hatte. Doch anstatt beim Alfred Dunhill Links Championship sein Comeback zu geben, setzt er alles auf Madrid. Ein kluger Schachzug, um mit frischem Schwung die entscheidenden Punkte zu holen, denn Rory McIlroy sitzt ihm im Race to Dubai dicht auf den Fersen.
Schwergewichte am Start
Und die Konkurrenz schläft nicht, im Gegenteil. Das Feld beim Open de España ist ein echtes Showcase: Neben Reed sind Kaliber wie Jon Rahm, Sergio García, Tyrrell Hatton, Shane Lowry, Francesco Molinari und Bubba Watson am Start. Allein diese Namen lassen erahnen, dass es hier richtig zur Sache gehen wird und Madrid zu einem Hotspot für Top-Golf mutiert.
Ein Trio für die Geschichtsbücher
Als wäre das nicht schon genug, wurde das Teilnehmerfeld am 30. September noch einmal um ein echtes Major-Championship-Trio erweitert: Justin Rose und Ludvig Åberg verstärken die Riege der Top-Stars. Das verspricht eine Hammer-Woche auf dem Grün des Real Club de Campo Villa de Madrid, vom 8. bis 11. Oktober. Die Race to Dubai-Verfolgung bekommt eine ganz neue Dimension.


