
Was für ein Statement! Das Internationale Team hat am Freitag beim Presidents Cup 2026 alle fünf Foursomes-Matches abgeräumt und die USA gnadenlos gesweept, um eine 7-3 Führung zu übernehmen. Damit drehten sie das Ding nach dem 3-2 Rückstand vom Vortag komplett auf links und demonstrierten eine Hammer-Leistung, die an das Jahr 1998 erinnert.
Die Jungs lieferten eine Performance ab, die man so schnell nicht vergessen wird. Adam Scott und Christiaan Bezuidenhout machten den 5-0 Clean Sweep gegen Justin Thomas und Cameron Young mit einem souveränen 3&2 perfekt. Aber das war noch nicht alles: Corey Conners und Nick Taylor holten sich den Sieg gegen das Top-Duo Scottie Scheffler und Sam Burns mit einem knappen 1 up.
Ein Team, eine Mission
Diese mannschaftliche Geschlossenheit war einfach richtig stark. Hideki Matsuyama und Sungjae Im besiegten Russell Henley und Jacob Bridgeman ebenfalls mit 3&2, während Ryan Fox und Min Woo Lee sich knapp mit 1 up gegen Collin Morikawa und Wyndham Clark durchsetzten. Sogar Tom Kim und Si Woo Kim zeigten Patrick Cantlay und Xander Schauffele mit einem dominanten 4&3, wo der Hammer hängt.
Medinah brennt
Der Presidents Cup hat in Medinah eine historische Wendung genommen. Dieser 7-3 Vorsprung ist nicht nur der größte nach einem Freitag seit 1998, sondern auch ein massives Momentum-Shift für die Internationalen. Das Wochenende verspricht jetzt, ein echtes Spektakel zu werden – denn die Amis werden sich nicht kampflos ergeben.


