
Leute, kennt ihr das Gefühl? Man fiebert mit beim Sonntags-Finish, nur um dann gefühlt eine Ewigkeit auf den nächsten Schlag warten zu müssen. Das Thema Slow Play ist im Golfzirkus immer wieder ein Aufreger, und es scheint, als hätte die PGA Tour endlich die Schnauze voll! Sie packen das Problem jetzt an, und zwar richtig.
Demnächst wird’s ernst: Die PGA Tour beginnt damit, die Pace-of-Play-Daten der Korn Ferry Tour-Spieler zu veröffentlichen. Das heißt, ab Mai 2026 wird für jeden Golfer, der dort am Start ist, die durchschnittliche Schlagzeit öffentlich einsehbar sein. Ein mutiger Schritt, um Transparenz zu schaffen und den Jungs mal auf die Füße zu treten.
Die Uhr tickt – Fans haben genug
Jahrelang gab’s genervte Kommentare von uns Fans. „Spiel doch mal schneller!“ – so oder so ähnlich hat man es schon oft gedacht oder geschrieben. Die PGA Tour hat zugehört, denn diese Maßnahme ist direkt die Antwort auf die ewigen Beschwerden über zu langsames Spiel.
Die Korn Ferry Tour dient hier ganz klar als Testfeld. Man schaut, wie die Sache läuft, bevor das Ganze dann hoffentlich auch auf der großen PGA Tour ausgerollt wird. Die Entscheidung dafür fiel übrigens schon letzten November im Policy Board der PGA Tour. Da geht es also nicht nur ums Reden, sondern ums Machen.
Was kommt als Nächstes?
Aktuell ist das Ganze noch in der Planungsphase für die große Bühne. Es gibt noch keine festen Details, wann wir die Shot-Clock-Daten auch von den Big Playern sehen werden. Aber eins ist klar: Die Richtung stimmt. Endlich mal ein Zeichen gegen die Trödler auf dem Grün! Wir bleiben dran und berichten, sobald es hier News gibt.


