
Leute, das Gerücht kocht schon länger, aber jetzt wird’s richtig heiß: Bryson DeChambeau und Jon Rahm – die Big Names von LIV Golf – könnten vor einer Rückkehr zur PGA Tour stehen. Aber wer glaubt, das wird ein Spaziergang über den roten Teppich, der irrt gewaltig. Die PGA Tour hat ganz klare Ansagen gemacht, und die klingen nach allem, nur nicht nach einem Easy Mode.
Insider warnen: Für die ehemaligen Tour-Stars wird der Weg zurück alles andere als einfach. Immerhin haben sie vor vier Jahren ihre Startplätze freigemacht, und die wurden natürlich von loyalen Spielern besetzt. Da sind jetzt harte Verhandlungen, Suspendierungen und saftige Fines am Start, um die Fairness für all jene zu gewährleisten, die der PGA Tour die Treue gehalten haben.
DeChambeaus Plan B: $500 Millionen oder YouTube-Star?
Besonders Bryson DeChambeau scheint schon eifrig an einer Exit-Strategie zu basteln. Angeblich gab es während der Masters-Woche intensive Gespräche mit anderen Organisationen. Demnach könnte der "Mad Scientist" bis zu 500 Millionen Dollar (!) für seine Rücktrittserklärung fordern – plus Content-Deals, um seinen YouTube-Erfolg zu nutzen. Majors wären für ihn weiterhin gesichert, allein durch seinen U.S. Open-Sieg bis 2029.
Wobei Brysons jüngste Form eher durchwachsen war: Beim Masters schaffte er den Cut nicht, und von LIV Mexico zog er sich nach einer schwachen Performance zurück. Ganz anders bei Jon Rahm: Der Spanier holte sich kürzlich souverän den Sieg bei LIV Mexico – mit sechs Schlägen Vorsprung! Beim Masters reichte es immerhin für einen geteilten 38. Platz.
Keine leichte Wiedervereinigung in Sicht
Klar ist: Ein einfaches Zurück wird es nicht geben, falls LIV Golf wirklich in seiner aktuellen Form am Jahresende auf der Kippe steht. Die Spots auf dem Grün sind heiß begehrt, und die Tour-Bosse werden sicherstellen, dass die Rückkehrer nicht einfach so reinspazieren. Da geht es richtig zur Sache, und am Ende muss eine Lösung her, die sich für alle Seiten richtig stark anfühlt.


