
Rory McIlroy feiert TaylorMades strategischen Move: Ein Zwei-Jahres-Zyklus für Driver soll künftig mehr Konstanz ins Spiel der Pros bringen und könnte sogar die Tour Championship aufmischen. Diese Ansage des Nordiren kommt zu einem spannenden Zeitpunkt, denn Rory kämpft gerade beim Showdown der Saison, der Tour Championship 2026, am East Lake Kurs um jeden Schlag.
Dieser Schritt von TaylorMade ist ein echter Game Changer in der Golf-Branche. Während andere Hersteller jährlich neue Keulen auf den Markt werfen, setzt TaylorMade auf eine längere Lebensdauer ihrer Premium-Metalwoods. McIlroy selbst sieht darin eine Riesen-Chance: weniger ständiges Anpassen an neue Modelle, mehr Vertrauen ins Material und damit hoffentlich mehr Ruhe für die Stars auf dem Grün. Für einen Spieler wie Rory, der auf exakten Launch, Spin und Feel angewiesen ist, eine willkommene Neuerung.
Tour Championship: Der Kampf um die Spitze
Doch zurück zum Hier und Jetzt: Am East Lake tut sich Rory noch schwer, den Abstand zur Spitze zu verkleinern. Eine 69er-Runde in Runde zwei war zwar solide, aber reichte nicht, um den Sack zuzumachen. Er liegt weiterhin sechs Schläge hinter den Leadern. Bereits nach der ersten Runde war klar: Rory ist zwar zwei-unter Par, aber der Abstand von sechs Schlägen zur Spitze ist ein Brett, das es erst mal zu knacken gilt.
Der Driver als mentaler Game Changer?
Die Leaderboards sind diese Woche mehr Achterbahn als schnurgerader Flight. Namen wie Min Woo Lee und Cameron Young sind richtig stark am Start und machen Druck. Rorys Weg zurück an die absolute Spitze ist schmal, aber wer den Mann kennt, weiß, dass er immer für eine dramatische Aufholjagd gut ist. Man darf gespannt sein, ob der neue Driver-Ansatz mental schon Früchte trägt und ihm den nötigen Push gibt, um im Finale noch mal richtig aufzudrehen. Die Spannung am East Lake ist kaum auszuhalten.


