
Leute, haltet euch fest! Das Drama um Jon Rahm und den Ryder Cup hat endlich ein Ende. Nach wochenlanger Zitterpartie hat der Spanier den Deal mit der DP World Tour eingetütet und sich damit das Ticket für den Ryder Cup 2027 in Adare Manor, Irland, gesichert. Damit steht fest: Captain Luke Donald kann auf seinen Star zählen! Und das Beste? Rory McIlroy, unser Lieblings-Europäer, ist sichtlich erleichtert über die ganze Geschichte.
Rory machte aus seiner Freude keinen Hehl. „Als europäischer Ryder Cup-Spieler wissen wir alle, dass es besser ist, Jon im Team zu haben, als ihn nicht zu haben“, stellte er klar. „Ich bin froh, dass sie eine Einigung erzielt haben. Es hat bei ihm etwas länger gedauert als bei manch anderen, aber er ist endlich da angekommen, zum Glück. Es ist gut, dass wir das alles hinter uns haben.“ Ganz klar: McIlroy will die volle Power für Europa und war bereit, seine früheren Differenzen wegen der LIV-Spieler beiseitezulegen.
Rory auf der Welle
Und apropos Rory: Der Kerl ist gerade richtig stark unterwegs! Frisch von seinem zweiten Masters-Sieg im April 2026 – yeah, ihr habt richtig gehört, der zweite grüne Jacket-Triumph in Folge gegen Scottie Scheffler, das Career Grand Slam ist im Sack – geht er diese Woche beim Truist Championship am Quail Hollow an den Start. Die World No. 2 ist „motivierter denn je“ und fokussiert sich nach Augusta auf seine Driving-Accuracy. In Runde 1 geht's für ihn direkt mit Matt Fitzpatrick aufs Grün. Da dürfen wir uns auf eine Hammer-Runde freuen, die beiden sind ein heißes Duo!
Europa tankt Selbstvertrauen
Für Europa ist Rahms Comeback eine Mega-Ansage. Die Jungs wollen 2027 den dritten Ryder Cup-Sieg in Folge holen, und mit Jon Rahm ist die Mission Titelverteidigung um einiges realistischer. Das Hickhack zwischen Rahm und McIlroy ist damit auch über ein Jahr vor dem Großereignis vom Tisch. Beste Voraussetzungen also für ein legendäres Golffest in Irland!


