
Die Charles Schwab Challenge in Colonial steht vor der Tür und ein Name dominiert bereits vor dem ersten Abschlag die Wettbüros und Schlagzeilen: Ludvig Åberg. Der Schwede, der aktuell die Golfwelt aufmischt, wird von den Bookies als absoluter Top-Favorit gehandelt, wenn die PGA Tour diese Woche im altehrwürdigen Colonial Country Club in Fort Worth aufschlägt.
Kaum ein anderer Spieler scheint so perfekt für den klassischen, positionalen Kurs zu passen. Die Markt-Analysten sehen Åberg nicht nur im Feld, sondern als den Mann, den es zu schlagen gilt. Das Vertrauen in seine aktuelle Form und sein präzises Spiel ist riesig. Es wäre zudem eine kleine Sensation, denn europäische Sieger waren in Colonial bisher eine Seltenheit – eine Geschichte, die Åberg jetzt schreiben könnte.
Ein starkes Feld jagt den Favoriten
Trotz des Åberg-Hypes ist das Starterfeld der Charles Schwab Challenge alles andere als ein Selbstläufer. Zahlreiche Hochkaräter sind am Start, darunter Größen wie Rickie Fowler, Alex Smalley und J.J. Spaun, die ebenfalls ein Wörtchen mitreden wollen. Auch Rory McIlroy gibt sich die Ehre, und mit Ben Griffin ist sogar der Titelverteidiger wieder dabei, bereit, seinen Anspruch auf das Grün zu untermauern.
Die Quoten sprechen Bände
Doch die Zahlen lügen nicht: Die Wettbüros sehen Åberg mit einer Quote von +900 ganz klar an der Spitze. Das ist ein echtes Statement und zeigt, wie viel Vertrauen die Oddsmaker in sein Spiel setzen, um in Colonial zu triumphieren. Dahinter lauern Namen wie Russell Henley, Ben Griffin oder Justin Thomas, die alle bei +2000 oder höher gehandelt werden. Wer hier sein Eisen im Feuer hat, sollte schnell zugreifen.


