
Die Bombe ist geplatzt: LIV Golf hat diese Woche Chapter 11-Insolvenz angemeldet, und das könnte für Jon Rahm und Bryson DeChambeau das goldene Ticket zurück auf die PGA Tour bedeuten. Die beiden Superstars stehen ganz oben auf der Liste der Gläubiger, und damit wackeln ihre millionenschweren Verträge gewaltig.
Spieler-Verträge auf dem Prüfstand
Jon Rahm, Bryson DeChambeau, Dustin Johnson und Cameron Smith tauchen in den Gerichtsdokumenten als die größten ungesicherten Gläubiger auf – ihre Forderungen belaufen sich angeblich auf über 45 Millionen Dollar. Das ist kein Pappenstiel, und genau das macht ihre Position richtig stark. Medienberichte legen nahe, dass Rahm und DeChambeau frei sein könnten, zu gehen, da die Insolvenz die bestehenden LIV-Vertragsverpflichtungen aufweichen oder sogar ganz auflösen könnte. Das ist ein Game Changer für die beiden.
LIV 2.0: Eine Zukunft in den Sternen?
Chapter 11 bedeutet zwar nicht das sofortige Aus, sondern eine Restrukturierung, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. CEO Scott O’Neil spricht schon von einer "nächsten Phase" und einem "LIV 2.0". Man hofft sogar, 2027 wieder Turniere zu veranstalten. Doch ob die hochdotierten Spieler-Verträge diese Tortur überleben, ist die Millionen-Dollar-Frage. Sollten sie platzen, stehen die Big Names auf dem Transfermarkt – und die Golfwelt steht vor einem echten Erdbeben.



