
Die G4D Open im Celtic Manor hat uns in dieser Woche gezeigt, was Golf wirklich kann: Jeden an den Abschlag bringen, egal mit welcher Vorgeschichte. Dieses Jahr waren 80 Spieler, Amateure und Pros, am Start, die uns eine Hammer-Runde nach der anderen auf dem Grün geliefert haben. Es war ein Fest des Golfsports, das Emotionen pur lieferte und bewies, dass Golf für wirklich jeden ist.
Und wer holt sich den Sieg bei diesem Spektakel? Bei den Männern war es der richtig starke Simon Seungmin Lee, der sich den Titel sicherte. Bei den Frauen triumphierte Jennifer Sräga. Beide feierten ihre Maiden-Siege bei der G4D Open – was für ein Debüt! Die Titelverteidiger Kipp Popert und Daphne van Houten mussten sich dieses Mal geschlagen geben. Aber hey, so ist das Spiel eben manchmal, da muss man den neuen Champions einfach Respekt zollen.
Golf ist für jeden da
Diese G4D Open ist so viel mehr als nur eine Competition. Sie ist ein klares Statement, das The R&A, die DP World Tour und EDGA gemeinsam setzen. Es geht darum, High-Profile-Wege für Golfer mit Handicap zu ebnen und gleichzeitig eine super-willkommene Atmosphäre für Newcomer zu schaffen. Ob jung oder alt, hier zählt die Leidenschaft für den Sport. Leute, das ist gelebte Inklusion! Schaut mal, wie breit das Feld wirklich aufgestellt war:
Ein Vorbild auf dem Grün
Während die ersten drei Ausgaben der G4D Open noch in Woburn zu Hause waren, hat dieses Jahr (2026!) das Celtic Manor die Flagge hochgehalten. Die Veranstaltung wird zunehmend als das sichtbarste Schaufenster für Golf mit Handicap wahrgenommen. Es zeigt eindrucksvoll, wie kompetitiver und inklusiver Golf Hand in Hand gehen können. Ein echtes Vorbild für den gesamten Sport – und wir sind gespannt, was da noch alles kommt!


