
Leute, das war mal wieder ein Aufreger vor dem großen Knaller: Kurz vor der PGA Championship 2026 in Aronimink sorgte Martin Kaymer, unser zweifacher Major-Champion, für ordentlich Gesprächsstoff. Beim traditionellen Champions Dinner gab's wohl eine Portion Drama, die jetzt die Golf-Welt beschäftigt.
Der Tenor: Kaymers Status als Major-Sieger wurde von PGA-Organisatoren in Frage gestellt. Ja, ihr habt richtig gehört! Es scheint, als würde der "Forgotten Major Champion" – wie er jetzt von vielen genannt wird – zum Symbol für die Gräben im Profigolf. Ist das etwa eine Retourkutsche für seine LIV-Zugehörigkeit?
Zweifel am Champion-Status?
Der Mann aus Mettmann, der 2010 die PGA Championship und 2014 die U.S. Open für sich entschied, lässt so etwas natürlich nicht auf sich sitzen. Die Gerüchte kochen hoch, dass es bei dem Dinner, das eigentlich die Großen des Sports ehren soll, zu einem "snubbing encounter" kam. Das ist keine Hammer-Runde, das ist ein Statement!
LIV gegen Legacy: Das Battle geht weiter
Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, dass die Spannungen zwischen traditionellen Touren und LIV Golf noch immer richtig stark sind. Wird hier versucht, LIV-Spieler, selbst wenn sie Major-Titel in der Tasche haben, kleinzureden oder gar zu vergessen? Die Community fragt sich: Wie weit darf so ein "Putdown" gehen, bevor die Golf-Welt endgültig zerrissen ist?


