
Leute, packt eure Schläger ein und macht euch bereit für eine Story, die so irre ist, dass sie selbst in Hollywood nur schwer durchgehen würde! Kristoffer Reitan, ein Name, den sich die Golfwelt merken sollte, hat am Wochenende bei der Truist Championship so richtig abgeliefert und sich seinen ersten Titel auf der PGA Tour geschnappt. Aber das ist nur die halbe Miete, denn dieser Sieg hat eine ziemlich verrückte Familiengeschichte im Gepäck.
Märchenhaftes Debut auf der Tour
In seinem gerade mal 15. Start auf der PGA Tour hat Reitan im Quail Hollow Club eine Hammer-Runde nach der anderen abgeliefert und sich den Sieg geholt. Die Belohnung? Satte 3,6 Millionen Dollar! Das ist nicht nur sein erster großer Triumph, sondern sichert ihm auch den Tour-Status und einen Startplatz bei der anstehenden PGA Championship. Was für ein Karriere-Kick-off für den Norweger, der damit nach Viktor Hovland der zweite Norweger ist, der auf der PGA Tour gewinnt.
Der Milliardärs-Put
Jetzt kommt der Clou: Die 3,6 Millionen Dollar Preisgeld sind zwar für die meisten von uns ein lebensverändernder Betrag, aber für Reitan ist das eher Kleingeld. Er stammt nämlich aus der schweinereichsten Reitan-Familie Norwegens. Forbes schätzt deren Vermögen auf unfassbare 9,1 Milliarden Dollar. Sein Opa, Odd Reitan, hat 1979 die Supermarkt-Kette REMA 1000 gegründet, die heute ein Riesen-Imperium ist. Reitans Vater Magnus ist CEO von Reitan Kapital, und sein Onkel Ole leitet REMA 1000. Das bedeutet: Kristoffer könnte sich im Grunde ein paar Golfplätze kaufen, anstatt darauf zu spielen.
Trotz seines Hintergrunds ist Reitan ein Golfer durch und durch. Seine Story zeigt: Egal wie viel Kohle im Hintergrund lauert, die Leidenschaft für den Sport und der Kampf auf dem Grün sind es, die am Ende zählen. Wir sind gespannt, was dieser Mann noch alles rocken wird!






