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Jaeger zündet den Turbo: Showdown beim CJ CUP!

Stephan Jaeger ist heiß! Nach Mega-Runde 3 hat er Chancen auf den Sieg.

PG
PGA Tour
24. Mai 2026 · 3 Min. Lesezeit
Jaeger zündet den Turbo: Showdown beim CJ CUP!

Was für ein Moving Day beim CJ CUP Byron Nelson, Stephan Jaeger hat den Turbo gezündet und sich mit einer Hammer-Runde 3 mitten ins Titelrennen katapultiert! Auf dem TPC Craig Ranch, einem Par 71-Kurs, zeigt der Münchner, dass er auf der PGA Tour längst kein Unbekannter mehr ist. Mit richtig starken 64 Schlägen (-7) am Samstag steht er nun bei insgesamt -17 Schlägen, auf einem geteilten vierten Platz. Die Spitze ist in greifbarer Nähe – und der Jäger auf Beutezug.

Hammer-Runde am Moving Day

Die 64er-Runde am Samstag war ein echtes Brett, das Stephan Jaeger auf den texanischen Rasen zauberte. Der Start war kometenhaft: Drei Birdies auf den ersten drei Löchern setzten ein dickes Ausrufezeichen. Jaeger ließ sich nicht beirren, spielte konstant nach vorne und sammelte insgesamt neun Birdies ein. Auch wenn zwei Bogeys an Loch 10 und 16 kurz für Ernüchterung sorgten, zeigte Jaeger, dass sein Spiel richtig stark läuft.

Besonders beeindruckend war sein präzises Eisenspiel (Strokes Gained: Approach 2.48) und das sichere Putten (Strokes Gained: Putt 1.18), was auf diesem Kurs entscheidend ist. Lediglich Off-the-Tee haderte er minimal, doch die anderen Komponenten machten das mehr als wett. Nach einer ebenfalls starken 64er Auftaktrunde und einer soliden 68 in Runde zwei ist klar: Konstanz ist sein zweiter Vorname, und er ist pünktlich zum Finale richtig heißgelaufen.

Der Jäger auf Beutezug – Das Leaderboard im Check

Mit seinem T4-Platz und -17 Schlägen liegt Stephan Jaeger in Schlagdistanz zum Führenden Si Woo Kim, der bei unfassbaren -21 Schlägen am Start ist. Vier Schläge sind auf der PGA Tour kein Pappenstiel, aber auch keine unüberwindbare Mauer – besonders, wenn Jaeger seinen Lauf beibehält.

Direkt vor ihm lauern mit Scottie Scheffler und Wyndham Clark (beide T2 bei -19) absolute Schwergewichte. Und mit Sungjae Im und Tom Hoge teilen sich zwei weitere Top-Spieler den vierten Platz mit unserem Deutschen. Das ist ein richtiges Brett an Konkurrenz, das da oben auf dem Leaderboard am Start ist. Jeder Schlag zählt, jede Nervenfaser ist gefragt, um sich gegen diese Meute durchzusetzen.

Nerven aus Stahl: Jaegers Blueprint für den Erfolg

Wer denkt, Jaeger sei nur ein Mitläufer, irrt gewaltig. Der Münchner hat in den letzten Monaten auf der Tour bewiesen, dass er in Drucksituationen seine Nerven behält. Sein erster PGA Tour-Sieg bei der Texas Children’s Houston Open 2024 ist der beste Beweis dafür. Damals triumphierte er mit 268 Schlägen (-12) hauchdünn gegen niemand Geringeren als Scottie Scheffler. Das war der Ritterschlag, der ihn endgültig in der internationalen Spitze etablierte. Er ist gewappnet für den Showdown.

Was geht noch auf dem Grün? Die Prognose für die Finalrunde

Die Finalrunde am heutigen Sonntag verspricht ein Spektakel. Für Stephan Jaeger ist mit seiner aktuellen Form einiges drin:

  • Top-10-Ergebnis: Extrem realistisch. Mit einer weiteren soliden Runde ist das Ding so gut wie eingetütet. Jaeger hat gezeigt, dass er das Niveau konstant halten kann.
  • Top-5-Platzierung: Gut möglich. Falls er den Schwung aus Runde drei direkt mitnimmt und die Konkurrenz minimal wackelt, ist ein Platz in den Top 5 drin.
  • Der große Wurf – den Sieg holen: Dafür muss einiges zusammenkommen. Ein schneller Start mit frühen Birdies ist Pflicht, um den Druck auf Kim, Scheffler und Clark zu erhöhen. Fehler kann er sich kaum erlauben, denn die Meute hinten dran verzeiht auf der PGA Tour nichts.

Der Schlüssel liegt auch in Runde 4 im Putten und Eisenspiel. Wenn die Blades heiß bleiben und die Putts fallen, könnte der Traum vom zweiten Titel wahr werden. Stephan Jaeger hat sich eine echte Chance erarbeitet. Wir sind bereit für den Showdown und drücken unserem deutschen Athleten alle Daumen. Das wird ein Finale, das uns an die Bildschirme fesselt!

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