
Leute, wenn es auf der Tour so richtig zur Sache geht, dann ist oft Hannah Green mittendrin. Die aktuelle Weltranglisten-Siebte hat nicht nur einen heißen Lauf, sondern auch ein Bag-Setup, das präzise auf ihren Erfolgs-Stil zugeschnitten ist. Hier geht es nicht um plumpe Weitenrekorde, sondern um maximale Kontrolle und brutale Konstanz.
Am Abschlag setzt Green auf einen Titleist GT3 Driver (10°) mit einem Mitsubishi Diamana RB 53 S Schaft. Für die längeren Annäherungen oder vom Tee auf engen Bahnen kommt ein TaylorMade GT3 3-Holz (15°) ins Spiel, ausgestattet mit einem Mitsubishi Diamana RB 63 S Schaft. Das zeigt schon: Jedes Detail ist darauf ausgelegt, den Ball genau da zu platzieren, wo er hingehört.
Präzision ist Trumpf auf dem Grün
Im Eisen-Game setzt Hannah Green auf eine clevere Kombi: Das Srixon ZXi5 als fehlerverzeihendes 4er-Eisen und dann vom 5er bis zum Pitching Wedge die Srixon ZXi7 für ein kompakteres Profil. Was ihre Wedges angeht, da vertraut sie auf die Cleveland RTZ Tour Rack in 50°, 56° und 60°. Diese Schläger mit dem speziellen Z-Alloy Material liefern direktes Feedback und den nötigen Spin – genau das, was es für ein knallhartes Kurzspiel braucht.
Auch beim Ball geht sie keine Kompromisse ein: Ein dreiteiliger Tour-Ball mit mittlerem Spin und mittlerem Launch, der ihr besonders bei den Eisen und Wedges maximale Kontrolle garantiert. Und dass dieses Konzept richtig gut "läuft", hat sie zuletzt eindrucksvoll bewiesen: Bei der Australian Women's PGA Championship holte sie sich den Sieg mit einem Vorsprung von vier Schlägen und beeindruckenden 16-unter Par. Das war übrigens ihr dritter Sieg in drei aufeinanderfolgenden Starts – was für eine Hammer-Runde nach der anderen!
Ihr Erfolgsrezept ist klar
Hannah Greens Bag ist ein Masterplan für alle, die verstehen, dass Turniere nicht nur mit Power, sondern vor allem mit Präzision und Gefühl gewonnen werden. Es zeigt: Wer die Bereiche rund ums Grün und die kontrollierte Distanz beherrscht, der ist am Start, wenn es um die großen Titel geht.


