
Fünfzigtausend Dollar – diese Summe butterte Ben Griffin im Jahr 2025 pro Woche auf der PGA Tour rein. Eine Zahl, die selbst bei gestandenen Pros für hochgezogene Augenbrauen sorgt und eindrucksvoll zeigt: Das Leben auf der Tour ist alles andere als ein Selbstläufer, auch wenn man zu den besten Golfern am Start gehört.
Wer jetzt denkt, das sei reines Luxusleben, liegt daneben. Dieses Sümmchen geht für die knallharte Logistik drauf, die nötig ist, um auf höchstem Niveau zu performen. Flüge, Hotels, die Gage für den Caddie, Trainingsrunden, spezielle Ernährung und Mietwagen schlagen da ordentlich zu Buche.
Das Team hinter dem Schwung
Besonders ins Geld gehen auch die ganzen Performance-Experten: Trainer, Physiotherapeuten, Mental Coaches. Ben Griffin hatte 2025 eine richtig starke Saison, und sein Team wird über prozentuale Anteile am Preisgeld entlohnt. Heißt im Klartext: Je besser Griffin spielt, desto mehr landet bei seinen Unterstützern. Eine Win-Win-Situation, aber eben auch ein massiver Fixkosten-Block.
Die harte Tour-Realität
Diese "Eye-watering figure", wie Golf Monthly es nennt, ist ein krasser Reminder: Preisgelder sind nicht gleich Nettogewinn. Jeder Putter, jeder Drive, jedes Par kostet. Selbst ein PGA Tour-Winner wie Ben Griffin muss diese immense Finanzlast stemmen. Das ist die Realität hinter den glänzenden Trophäen und den Millionen-Checks – es wird richtig teuer, um ganz oben mitzuspielen.


