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Woods: Comeback-Uhr tickt, Masters-Traum lebt!

Wird der Masters-Traum für Tiger Woods wahr? Der Countdown läuft!

PG
PGA Tour
17. Februar 2026 · 4 Min. Lesezeit
Woods: Comeback-Uhr tickt, Masters-Traum lebt!

Tiger Woods: Comeback-Fragezeichen, aber das Masters ist nicht "vom Tisch" – und die Champions Tour ruft!

Tiger Woods gibt Entwarnung? Von wegen! Der 15-fache Major-Champion lässt uns zappeln. Kein Zeitplan für sein Comeback, aber das Masters 2026 ist nicht vom Tisch, auch wenn er schon mal mit dem Gedanken an die Champions Tour (für Ü50-Golfer, wohlgemerkt!) spielt.

Der Mann, der am 30. Dezember 50 wurde – ja, richtig gehört, eine neue Dekade für den GOAT! – musste sich im Oktober einer Bandscheiben-OP unterziehen. Das war nur die jüngste Episode in seiner Never-Ending-Story von Verletzungen und Operationen, die ihn seit der British Open 2024 vom Grün fernhalten.

"Es ist jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung, aber ich bleibe dran, mache Fortschritte", erklärte Woods am Dienstag im Riviera Country Club, wo er gerade die PGA Tour Genesis Invitational hostet. Da geht es ordentlich zur Sache auf dem Platz, und Tiger mittendrin, wenn auch (noch) nicht spielend.

"Ich arbeite weiter daran, stärker zu werden, mehr Ausdauer in diesen Körper zu bekommen und ihn auf ein Niveau zu bringen, auf dem ich wieder auf höchstem Niveau spielen kann", so der Maestro. Und jetzt kommt's: Er ist schon wieder bei vollen Schwüngen angekommen, nicht mehr nur Chippen und Putten! "Ich kann es", bestätigt er. "Zwar nicht jeden Tag perfekt, aber ich kann die Dinger treffen." Also, der Schwung sitzt schon mal!

Trotz aller Ungewissheit: Das Masters, das vom 9. bis 12. April in Augusta National steigt, ist für Woods "nicht vom Tisch". Hört ihr das, Golfer? Der Traum lebt! Fünf Masters-Titel hat der Mann schon geholt, darunter der legendäre Sieg 2019, der seine elfjährige Major-Durststrecke endlich beendete. Das war eine Hammer-Runde damals!

Nach seinem heftigen Autounfall 2021 mit schweren Beinverletzungen feierte er 2022 beim Masters sein emotionales Comeback und landete auf einem respektablen 47. Platz. Das allein war schon ein Sieg.

Der Superstar hatte im September 2024 eine weitere Rücken-OP und war gerade auf dem Weg der Besserung, als im März 2025 die nächste Schockmeldung kam: Achillessehnenriss! Da ging es wirklich zur Sache mit seinem Körper. Die Achillessehne sei inzwischen kein Problem mehr, so Woods. Aber die Bandscheiben-Ersatz-OP – on top auf etliche frühere Rücken-Eingriffe – die macht ihm zu schaffen. Da hat er eine echte Herkulesaufgabe vor sich.

Neues Jahrzehnt, alte Fragen?

"Ich hatte schon eine versteifte Wirbelsäule und jetzt einen Bandscheiben-Ersatz, das ist echt eine Herausforderung", so Woods. "Und jetzt bin ich in einem neuen Jahrzehnt angekommen, diese Zahl fängt an, sich einzuschleichen und lässt uns über die Möglichkeit nachdenken, im Cart zu spielen." Für die PGA Tour kommt das für ihn nicht infrage, das sei nicht seine Philosophie. Aber für die Champions Tour? Da sieht die Sache schon anders aus, da könnte das Cart "durchaus eine Option sein". Insider wissen, was das heißt: Das Alter fordert seinen Tribut.

Aber Tiger wäre nicht Tiger, wenn er sich nur um sich selbst kümmern würde. Während er am Comeback feilt, sitzt er als Vorsitzender im "Future Competition Committee" der PGA Tour und arbeitet mit Hochdruck daran, der Tour ein neues Gesicht zu verpassen. Da geht es hinter den Kulissen richtig zur Sache!

"Ich dachte, ich hätte in meiner Blütezeit viele Stunden auf dem Übungsplatz verbracht", meint Woods augenzwinkernd. "Das ist nichts im Vergleich zu dem, was wir im Konferenzraum geleistet haben." Ein Schelm, wer Böses dabei denkt – oder vielleicht nur ein weiterer Hinweis, wie intensiv er involviert ist.

Er hofft, dass die PGA Tour 2027 einen überarbeiteten Spielplan implementieren kann. Auch wenn er zugibt, dass die Umsetzung aller Änderungen bis zu zwei Jahre dauern könnte. Seine Vision: Ein schlankerer Kalender, "mehr Top-Spieler am Start" – und das alles in einem System, das immer noch Chancen für junge Talente bietet und die Sponsoren bei Laune hält. Klingt nach einem echten Masterplan!

Dieses zeitintensive Engagement bedeutet auch, dass Woods sich noch nicht entschieden hat, ob er 2027 die US Ryder Cup Mannschaft als Captain anführen wird, obwohl die PGA of America schon angeklopft hat. "Sie haben mich um meine Meinung dazu gebeten, und ich habe meine Entscheidung noch nicht getroffen", erklärt er. "Ich versuche herauszufinden, was wir mit unserer Tour erreichen wollen. Das beschäftigt mich jeden Tag stundenlang, und ich versuche herauszufinden, ob ich unserem Team, Team USA, unseren Spielern und allen, die am Ryder Cup beteiligt sind, mit meiner Zeit gerecht werden kann." Ein klares Zeichen, dass hier ein Titan zwischen Comeback und Golf-Zukunft hin- und hergerissen ist.

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