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Phoenix Open: Gotterup führt, Scheffler im Tief

Unglaubliche Wendung beim Phoenix Open! Erfahre alles über das Golf-Drama.

PG
PGA Tour
6. Februar 2026 · 3 Min. Lesezeit
Phoenix Open: Gotterup führt, Scheffler im Tief

Phoenix Open: Gotterup rockt die Hütte, Scheffler am Limit!

Chris Gotterup ist am Start und legt einen erneuten Blitzstart hin, um sich seinen zweiten US PGA Tour Titel des Jahres 2026 bei der Phoenix Open zu sichern. Währenddessen hadert Weltranglistenerster Scottie Scheffler und liegt schon zehn Schläge hinter der Spitze. Da ging es richtig zur Sache auf dem Grün!

Gotterup, der sich letzten Monat bei der Sony Open in Hawaii den Sieg holte, zauberte mit einem glühend heißen Putter eine Hammer-Runde von 63 Schlägen (acht unter Par) auf den Platz. Ein Eagle und sechs Birdies? Läuft bei dem Kerl!

Am 10. Abschlag des TPC Scottsdale ging es los, und Gotterup zündete den Turbo für seine Runde direkt am 13. Loch mit einem beeindruckenden 27-Fuß Eagle-Putt von außerhalb des Grüns. Was für ein Start! Anschließend legte Gotterup Birdies an den Löchern 14, 15 und 16 nach, bevor er an der 18 einen 24-Fuß Birdie versenkte. Am dritten Loch machte er dann noch einen Schlag gut, und am siebten Loch krönte er seine Vorstellung mit einem finalen 27-Fuß Birdie-Putt. Richtig stark!

"Ich habe das Gefühl, dass ich die Dinge gut mache und die richtigen Entscheidungen treffe, und ich denke, das ist das Wichtigste", so Gotterup. "Ich würde nicht sagen, dass ich heute mein bestes Drive-Spiel hatte. Aber ich habe wahnsinnig gut geputtet und war einfach im richtigen Moment an der richtigen Stelle." Bescheidenheit, die beeindruckt!

Der 26-jährige aus Maryland spielte übrigens an der Seite von Scheffler. Der Weltranglistenerste war sichtlich gefrustet von einer Serie ungewohnter Fehler, die ihm eine 73er-Runde (zwei über Par) einbrockte. Damit ist seine unglaubliche Serie von 65 geschafften Cuts ernsthaft in Gefahr.

Schefflers eröffnendes Birdie wurde jäh von einem Bogey am 11. Loch unterbrochen, wo sein Abschlag direkt im Wasser landete. Ein weiteres Birdie an der 13 konnte die Stimmung nicht lange heben, denn am 14. folgte schon wieder ein Bogey – wieder hatte er seinen Abschlag verzogen. Autsch! Scheffler, der ja bereits zweifacher Phoenix-Sieger ist und sich erst letzten Monat in La Quinta seinen ersten Start 2026 holte, schien nach Birdies an der 15 und 17 wieder zu mehr Stabilität zu finden.

Doch dann der Schock: Ein verpatzter Chip am 18. Loch rollte ihm tatsächlich wieder vor die Füße – statt eines Birdies! Scheffler schlug vor lauter Ärger mit dem Schläger gegen seine Oberschenkel. Die Nerven lagen blank. Ein Drei-Putt-Bogey am ersten Loch, gefolgt von einem Doppel-Bogey am zweiten! Aus einer schlechten Lage im Fairway-Bunker konnte er sich einfach nicht befreien. Am dritten Loch erkämpfte er sich zwar einen Schlag zurück, doch am achten Loch rollte ihm nach einem weiteren schlechten Chip der Ball wieder vor die Füße – ein Bogey war die Folge. Ein Desaster! Nach seiner ersten Runde über Par seit Juni war klar, was zu tun war: Scheffler verschwand direkt auf der Driving Range. Da muss man was aufarbeiten!

Gotterup hatte am Ende zwei Schläge Vorsprung vor Englands Matthew Fitzpatrick. Dessen Start war zwar "holprig" – so seine eigenen Worte –, aber das hielt ihn nicht davon ab, richtig stark zu scoren und eine 65er-Runde (sechs unter Par) auf die Bretter zu legen. Fitzpatrick startete mit Back-to-Back Birdies an den Löchern 10 und 11 und reihte dann von der 13 bis zur 17 ganze fünf Birdies in Folge aneinander. Was für ein Lauf! Am dritten Loch lag er sogar bei acht unter Par, bevor er seine Runde mit bitteren Back-to-Back Bogeys abschloss.

"Es ist enttäuschend", gab Fitzpatrick bezüglich des Bogey-Bogey-Abschlusses zu. "Ich schätze, man muss es so sehen: Wenn ich Bogey-Bogey gestartet und sechs unter Par abgeschlossen hätte, würde ich mich wie der beste Spieler der Welt fühlen." "Man muss versuchen, das Ganze neu einzuordnen", fügte Fitzpatrick hinzu, der damit einen Schlag vor einer Gruppe von vier Spielern lag, die sich mit fünf unter Par den dritten Platz teilten.

Auch der fünffache Major-Sieger Brooks Koepka, der sein zweites Turnier seit der Rückkehr von der abtrünnigen LIV Golf Liga auf die PGA Tour bestreitet, hatte einen echt zähen Tag. Er notierte fünf Bogeys und nur ein Birdie auf seiner 75er-Runde (vier über Par). Da ging es mal so gar nicht zur Sache!

delofted
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