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Penge & Bridgeman: Geteilte Riviera-Spitze, McIlroy jagt!

Golf-Star McIlroy sitzt ihnen im Nacken. Wer holt den Sieg?

PG
PGA Tour
21. Februar 2026 · 4 Min. Lesezeit
Penge & Bridgeman: Geteilte Riviera-Spitze, McIlroy jagt!

Na, Leute, seid ihr bereit für ein bisschen Golf-Drama vom Feinsten? Beim Genesis Invitational auf der US PGA Tour ging es am Freitag so richtig zur Sache. Und wer schnappt sich die Halbzeitführung? Marco Penge und Jacob Bridgeman haben beide eine Hammer-Runde von 7 unter Par (64 Schläge!) aufs Grün gezaubert.

Der Engländer Penge spielte am ehrwürdigen Riviera Country Club eine makellose Runde mit sieben Birdies und keinerlei Bogeys. Das macht unterm Strich ein Gesamtscore von satten 12 unter Par, insgesamt 130 Schläge. Bridgeman hat ihn da übrigens erst auf den letzten Metern eingeholt – mit Birdies auf den letzten drei Löchern. So geht Dramatik!

Und wer lauert direkt dahinter, nur einen Schlag entfernt? Niemand Geringeres als die Nummer zwei der Welt, Rory McIlroy. Der Nordire, der sich letztes Jahr mit dem Masters den Karriere-Grand-Slam geschnappt hat, war den beiden Davorstehenden mit einer richtig starken 65er-Runde (sechs unter Par) dicht auf den Fersen. Ein Eagle und vier Birdies – da wurde auf dem Grün nicht lange gefackelt.

Ganz andere Baustelle bei Weltnummer eins Scottie Scheffler: Der musste mächtig zittern und hat den Cut nur mit Ach und Krach geschafft. Aber hey, damit hält er seine beeindruckende Serie von 68 Cuts in Folge am Leben – die längste aktive Serie auf der PGA Tour. Respekt!

Penge selbst schätzt seine aktuelle Form als Top ein: "Ich glaube, mein Driving war ungefähr so, wie ich normalerweise den Ball schlage. Das ist definitiv der beste Teil meines Spiels, mit Abstand", so der 27-jährige Engländer. Penge hat letztes Jahr dreimal auf der DP World Tour gewonnen und sich damit eine Doppel-Mitgliedschaft für die US Tour gesichert. "Aber die Art, wie ich geputtet habe, besonders innerhalb von drei Metern, und mein Gefühl für die Geschwindigkeit – das war wirklich auf den Punkt."

Penge, Bridgeman und McIlroy waren übrigens schon nach der vom Wetter gezeichneten ersten Runde ganz vorne mit dabei, alle fünf unter Par. McIlroy und Bridgeman hatten ihren Job schon am Donnerstag erledigt, während Penge und Aaron Rai am Freitag die Doppelbelastung schultern mussten. "Ich glaube, ich habe das heute wirklich gut gemanagt", sagte Penge, der auf der ersten und sechsten Bahn Birdies spielte, bevor er auf den hinteren neun Löchern fünf weitere Birdies folgen ließ, angefangen mit einem 22-Fuß-Putt auf der 12.

Sogar nach dem langen Tag war Penge nicht müde. "Ich denke, wenn man gut spielt und ganz oben auf dem Leaderboard steht, kann man einfach weitermachen", erklärte er.

Bridgeman, der seinen ersten Tour-Titel jagt, eröffnete seine Runde mit einem krachenden 34-Fuß-Eagle-Putt am ersten Loch und legte im Verlauf der Runde sieben weitere Birdies nach. Darunter ein heißer Birdie-Dreierpack auf der 9, 10 und 11. Nach einem Bogey auf der 12 folgten dann noch Birdies auf der 16, 17 und 18. "Ich bin gespannt", sagte Bridgeman, der letzte Woche in Pebble Beach den geteilten achten Platz belegte. "Ich freue mich darauf, wieder im Rennen zu sein und zu versuchen, einen Sieg zu holen."

McIlroy, dessen Pebble Beach-Auftritt von zu vielen Fehlern zunichtegemacht wurde, war sichtlich erleichtert über seine bogeyfreie Runde: "Keine Bogeys ist immer schön", so McIlroy. "Ein Bogey in den ersten 36 Löchern im Vergleich zu den hohen Zahlen, die ich letzte Woche hatte... Ich habe alles aufgeräumt, das ist gut." Und für das Wochenende ist er schon heiß: "Insgesamt bin ich wirklich zufrieden mit dem Tag und freue mich auf das Wochenende."

Scheffler war mit seiner bisherigen Leistung nicht ganz so happy, aber trotzdem erleichtert, es ins Wochenende geschafft zu haben. Er lochte einen entscheidenden Sieben-Fuß-Putt zum Par auf der 18 – und sicherte sich damit haarscharf den Cut. Kein Schlag war übrig! "Ich habe versucht, aus einem ziemlich einfachen Chip auf der 18 ein Chaos zu machen", so Scheffler. "Da war es schön, einen Putt lochen zu können und noch zwei weitere Chancen auf dem Platz zu bekommen."

Scheffler spielte eine Drei-unter-Par-Runde von 68 Schlägen und kam damit auf ein Even-Par-Gesamtresultat. Damit hat er seit August 2022 keinen Cut mehr verpasst. Allerdings musste der vierfache Major-Sieger seit seinem Auftaktsieg in La Quinta letzten Monat ordentlich kämpfen, um seine Serie am Leben zu halten. Seine Drei-über-Par-Eröffnungsrunde in Riviera war bereits das dritte Turnier in Folge, in dem er nach 18 Löchern über Par lag. Das nennt man wohl einen Zitter-Start!

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