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McIlroy siegessicher vor Pebble Beach Titelverteidigung

Der Champion ist voller Selbstvertrauen. Lies jetzt, warum!

PG
PGA Tour
11. Februar 2026 · 3 Min. Lesezeit
McIlroy siegessicher vor Pebble Beach Titelverteidigung

Rory McIlroy ist zurück! Der Superstar startet in Pebble Beach – und greift Scheffler an!

Rory McIlroy, Titelverteidiger und absoluter Superstar, ist wieder am Start! Beim Pebble Beach Pro-Am gibt er sein US PGA Tour Saison-Debüt. Und er ist nicht nur mega-zuversichtlich in sein Spiel, sondern kehrt auch zu seinen altbewährten Schlägern zurück. Das klingt nach einer Ansage!

Letztes Jahr holte er sich hier den Sieg in Pebble Beach, triumphierte bei The Players Championship und dann – BOOM! – machte er beim Masters den Karriere Grand Slam klar. Was für eine Hammer-Runde nach der anderen!

"Mein Spiel fühlt sich richtig gut an. Ich komme mit einem super Gefühl hierher", so Rory gewohnt cool. Er ist aber noch lange nicht satt. "Ich will weitermachen, ich habe noch mehr Ziele. Es gibt noch so viel, was ich erreichen und gewinnen will." Ein Champion eben.

Und dazu gehört natürlich auch: seinen Titel in Pebble Beach verteidigen. Ein Vorgeschmack auf die US Open, die nächstes Jahr genau hier steigen!

"Letztes Jahr war das der perfekte Start ins neue Golf-Jahr hier", erinnert sich McIlroy. "Ich hoffe auf etwas Ähnliches diese Woche." Klingt nach Déjà-vu-Potenzial!

Der fünffache Major-Sieger aus Nordirland hatte im Dezember bei der Australian Open und bei zwei Turnieren in Dubai noch auf Cavity-Back-Eisen gesetzt. Aber jetzt? Zurück zu den Wurzeln, Leute! Diese Woche ist das altbewährte Equipment wieder am Start.

"Ich hab ein bisschen mit verschiedenen Eisen-Setups und Bällen herumprobiert, ein paar Equipment-Änderungen gemacht", gibt er zu. "Aber dieses Experiment ist jetzt vorbei. Ich bin zurück bei den zuverlässigen Eisen, die ich quasi meine ganze Karriere über gespielt habe." Puh, das war knapp! Manchmal ist Bewährtes eben Gold wert.

"Es war einfach ein anderes Gefühl, besonders unter Druck oder wenn es auf dem Platz richtig zur Sache ging. Es hat sich einfach nicht so vertraut angefühlt, wie ich es mir gewünscht hätte." Und wir wissen alle: Gefühl ist auf dem Grün alles!

Die Jagd nach Scheffler läuft!

Rory ist immer noch die Nummer zwei der Welt. Direkt hinter dem US-Amerikaner Scottie Scheffler, der letzten Monat bei der American Express in der kalifornischen Wüste seinen 20. PGA-Titel holte. 20. Titel, Leute! Das ist mal eine Ansage.

"Wenn ich mich selbst letztes Jahr kritisieren müsste, dann wäre es die fehlende Konstanz nach dem Masters", analysiert McIlroy schonungslos. "Einiges davon ist verständlich, aber Scottie hatte gerade seinen 17. Top-10-Platz in Folge." Krasse Ansage, Scottie!

"Er ist gnadenlos gut", schwärmt Rory. "Ich werde nie aufhören, Scottie zu loben, denn er ist unglaublich in dem, was er tut und wie er es tut." High praise vom Konkurrenten!

McIlroy vergleicht ihn sogar mit niemand Geringerem als Tiger Woods in seiner Blütezeit. Holy Moly!

"Ich hatte auch schon solche starken Phasen, aber ich war immer etwas unbeständiger", gibt Rory zu. "Ich denke, jeder, der Scottie einholen oder auch nur in die Nähe kommen will, muss Woche für Woche dieses Level konstant abrufen, so wie er es macht."

"Er ist wirklich der erste seit Tiger, der so eine Serie abliefert." Die Messlatte liegt hoch, Golfer!

Rory hätte natürlich nichts gegen einen weiteren Sieg in Pebble Beach, um seine Saison richtig in Gang zu bringen. Aber er dämpft die Erwartungen: Die Bedingungen auf diesem Küstenkurs im Februar sind kaum ein Gradmesser für die US Open im nächsten Jahr.

"Ich erwarte, dass das US Open Setup ein deutlich dickeres Rough haben wird. Man ist bei einem US Open Setup ein bisschen mehr an die Leine gelegt, als wenn wir traditionell um diese Jahreszeit spielen", erklärt er.

"Jetzt sind die Grüns weich, da kannst du den Driver sogar auf die hintere rechte Fahne bomben, das passt schon. Aber wenn du das bei einer US Open machst und das Fairway verfehlst, dann musst du den Ball nur noch nach vorne aufs Grün legen und versuchen, aus 50 Fuß mit zwei Putts ins Loch zu kommen." Taktik-Fuchs Rory!

"Da ist im Juni schon etwas mehr Strategie gefragt, wenn die Bedingungen so sind, wie die USGA sie gerne hätte." Das wird ein Brett, liebe Golfer!

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