
Ryder Cup-Schock: Rory McIlroy spricht Klartext über Jon Rahm und die Zukunft des Europa-Teams!
Paukenschlag in der Golf-Welt! Rory McIlroy lässt die Bombe platzen: Jon Rahms Ryder Cup-Zukunft? Wackelt. Ein echter Jammer, findet Rory. Aber das Matchplay-Spektakel? Das kriegt er auch ohne den Spanier hin, so die Ansage. Klartext vom Nordiren!
Ausgerechnet in Orlando, wo er sich am Mittwoch auf das Arnold Palmer Invitational der US PGA Tour vorbereitete, schickte Rory eine klare Botschaft an die Golfer-Community: „Der Ryder Cup, Leute, der ist größer als jeder Einzelne von uns!“
Der Knackpunkt: Rahm hat den Deal der DP World Tour ausgeschlagen, der seine Strafen für die LIV Golf-Ausflüge regeln sollte. Da ging es richtig zur Sache zwischen den Parteien!
Im Februar hatte die europäische Tour verkündet, dass acht LIV-Spieler dieses Abkommen unterschrieben hatten. Mehr DP World Tour-Events spielen, dafür die Freigabe für LIV Golf in 2026 und – ganz wichtig – die Strafen werden gezahlt. Ein fairer Deal, dachten viele.
Aber Rahm? Der tickt anders. Beim LIV Golf-Turnier in Hongkong polterte er, die DP World Tour „erpresse die Spieler“. Er will vier DP World Tour-Events spielen, wie es die aktuellen Regeln vorsehen – aber auf keinen Fall sechs!
Rory, bekannt für seine klaren Ansagen, fand die Bedingungen der DP World Tour „wirklich großzügig“. Er legte nach: Die Auflagen seien „viel weicher“ als das, was Fünffach-Major-Sieger Brooks Koepka für seine Rückkehr von LIV zur US PGA Tour schlucken musste.
Koepka? Der musste knackige $5 Millionen an eine Wohltätigkeitsorganisation zahlen. Und dazu: fünf Jahre keine PGA Tour-Anteile, kein FedEx Cup-Bonusgeld in diesem Jahr und keine Signature Events, es sei denn, er qualifiziert sich dafür. Da ging es richtig zur Sache!
„Schaut mal, es gibt einen Grund, warum acht der neun Jungs diesen Deal angenommen haben“, so Rory über die Spieler, die sich mit der DP World Tour geeinigt haben. Ein eindeutiges Signal.
„Er hat einen LIV-Vertrag unterschrieben, spielt 14 Events und den ganzen Kram“, stellte McIlroy fest. „Aber die DP World Tour hat jedes Recht, sich als Mitgliederorganisation und als Geschäft zu schützen. Ganz klar.“
Und wenn du irgendeinen DP World Tour-Spieler nach dem Deal fragst, den sie mit den LIV-Jungs gemacht haben? „Ich glaube, die würden alle sagen, dass er ziemlich großzügig war.“
Nochmal: Acht von neun Spielern haben den Deal angenommen. Weil sie wohl das Gleiche denken. Nur einer sieht's etwas anders – und das ist echt ein Jammer.
Die European Tour, so McIlroy, kann nur ein gewisses Maß an Entgegenkommen zeigen für die Golfer, die zu LIV gewechselt sind. Da sind Grenzen gesetzt, auch wenn's wehtut.
Seine klare Ansage an alle, die vom Ryder Cup träumen: „Wenn du im Ryder Cup mitmischen willst, musst du Mitglied der DP World Tour sein... und dich an die Regeln und Vorschriften halten.“ Punkt.
Klar, Rahm war seit seinem Debüt 2018 bei jedem europäischen Ryder Cup Team am Start. Eine echte Größe! Aber Rory bleibt knallhart: Der Verlust eines Spielers würde diesem Showpiece, diesem packenden Duell USA gegen Europa, nicht seinen Glanz nehmen. No way.
„Es ist größer als wir alle“, bekräftigte er. „Es ist die Plattform, die das Entscheidende ist. Ich glaube, wir alle sollten dankbar sein, dass wir eine Plattform wie den Ryder Cup haben, auf der wir spielen, unsere Skills zeigen und Teil von etwas sein können, das offensichtlich viel größer ist als wir selbst.“


