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LIV Golf: Endlich Weltranglistenpunkte!

Eine Entscheidung mit Folgen: Was bedeutet das für die Spieler und Turniere?

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LIV Golf
3. Februar 2026 · 2 Min. Lesezeit
LIV Golf: Endlich Weltranglistenpunkte!

Endlich ist es so weit! Die Golf-Welt hat es geahnt, die Gerüchteküche brodelte – und jetzt ist es offiziell: Spieler der LIV Golf Tour dürfen sich ab diesem Jahr auf Weltranglistenpunkte freuen! Die Official World Golf Ranking (OWGR) hat am Dienstag verkündet, dass die umstrittene Tour ab 2026 erstmals die begehrten Punkte vergibt. Ein echter Game Changer für alle, die dachten, das wird nie was!

Aber Obacht, Golfer: Nicht jeder Putter zählt gleich! Die OWGR hat klar kommuniziert, dass Weltranglistenpunkte nur an die Spieler vergeben werden, die sich in den top 10 der individuellen Zählspiel-Turniere platzieren. Diese Regelung greift dann ab 2026.

Das ist ein echter Meilenstein, denn seit dem Start der Saudi-finanzierten LIV Golf Tour 2022 waren die fehlenden Weltranglistenpunkte ein permanenter Dorn im Auge. Gerade die Elite-Spieler der LIV Tour sahen ihre Positionen im Ranking in den Keller rasseln. Das hat ihnen die Qualifikation für die vier großen Major Championships, deren Felder größtenteils über die Rangliste bestimmt werden, mächtig verkompliziert. Wer will schon die Masters verpassen, weil ein paar Punkte fehlen?

Ein weiterer Knackpunkt war lange Zeit das Format: Die LIV-Events wurden mit drei Runden als 54-hole-Turniere ausgetragen – ein echtes Novum, das bei der OWGR auf wenig Gegenliebe stieß. Aber aufgepasst, denn diese Saison hat LIV auf die bewährten four-round-Turniere umgestellt. Ein cleverer Schachzug, der sich jetzt offenbar bezahlt macht.

Trevor Immelman, der Vorsitzende der OWGR, gab zu Protokoll, dass die ganze Geschichte alles andere als ein einfacher Birdie war. Es sei ein "unglaublich komplexer und herausfordernder Prozess" gewesen, dem man seit dem Antrag der LIV Golf vor sieben Monaten "enorm viel Zeit und Energie" gewidmet habe. Es ging darum, die besten männlichen Spieler der Welt zu ranken, aber gleichzeitig fair gegenüber den Tausenden anderen Pros zu bleiben, die auf etablierten Touren unterwegs sind. Eine echte Gratwanderung, die man laut Immelman jetzt gemeistert hat – mit einer Lösung, die beides unter einen Hut bringt.

Und die Story ist noch nicht zu Ende, Leute! Die OWGR hat angekündigt, LIV Golf in den nächsten zwei Jahren weiter auf Herz und Nieren zu prüfen. Das kann heißen: Mehr Punkte, weniger Punkte oder im schlimmsten Fall sogar die komplette Streichung aus dem System. Das Damoklesschwert schwebt also noch ein bisschen über den LIV-Fairways.

Aber wie das so ist im Golf, wenn einer jubelt, kritisiert der andere. LIV Golf hat die OWGR-Entscheidung prompt zerlegt und moniert, dass sie nicht weit genug geht. Nur die top 10 sollen Punkte bekommen? Das kann doch nicht sein, Leute! "Unter diesen Regeln wird ein Spieler, der 11th bei einem LIV Golf-Event wird, genauso behandelt wie ein Spieler auf dem 57th Platz", so die klare Ansage von LIV Golf. Diese Limitierung schade unverhältnismäßig den Spielern, die konstant auf hohem Niveau unterwegs sind, aber eben knapp am Zehner-Schnitt vorbeischrammen. Auch aufstrebende Talente, die sich auf der Weltbühne etablieren wollen, würden darunter leiden – und genau diese Spieler sollte ein faires und leistungsorientiertes Ranking-System doch anerkennen! Die Fehde geht in die nächste Runde, soviel ist sicher.

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