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Jäger zeigt, wie's geht – Paul & Rosenmüller kämpfen!

Unser Münchner beendet die Bank of Utah Championship stark.

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30. Oktober 2025 · 2 Min. Lesezeit
Jäger zeigt, wie's geht – Paul & Rosenmüller kämpfen!

Bei der Bank of Utah Championship auf dem Black Desert Resort (vom 23. bis 26. Oktober) hat Stephan Jäger mal wieder gezeigt, wo der Schläger hängt. Unser 33-jähriger Münchner beendete das Turnier mit einer richtig starken Gesamtleistung von knackigen -14 Schlägen auf dem geteilten 11. Platz. Klar, der Sieg war's nicht, aber 63 FedEx-Cup-Punkte und fette 133.500 US-Dollar Preisgeld? Das ist doch mal eine Ansage! Jäger ist ja eh schon safe für die Saison 2026 am Start und untermauert mit seiner Konstanz, warum er gerade DER Golf-Botschafter Deutschlands auf der PGA-Tour ist. Respekt!

Doch während Jäger seinen Ball auf dem Grün parkte, musste Jeremy Paul weiter um seine Tour-Zukunft kämpfen. Für den Karlsruher lief es leider nicht nach Plan: Mit insgesamt -6 Schlägen reichte es nur für einen geteilten 51. Platz. Sieben magere FedEx-Cup-Punkte sind da eher ein Tropfen auf den heißen Stein und ein weiterer, bitterer Rückschlag im nervenaufreibenden Kampf um die volle Spielberechtigung. Mit Platz 138 im Ranking wird es jetzt richtig zur Sache gehen. Für Paul heißt das: Ab durch die Qualifying-School, wenn er 2026 weiter auf der PGA-Tour abschlagen will. Puh, das wird eine Herausforderung.

Noch härter traf es Thomas Rosenmüller. Für den 28-jährigen Bayern war das Turnier bereits nach zwei Runden beendet – er verpasste den Cut mit einem Gesamtergebnis von +1. Ein bitteres Aus! Rosenmüller hatte sich nur mit Top-Leistungen überhaupt eine Chance auf die heiß begehrte Tour-Karte für die nächste Saison ausrechnen können. Dieser Plan ist jetzt leider gescheitert – ein Schlag ins Kontor, der weh tut.

Fazit aus Utah: Die Ergebnisse sind ein ziemlich klares Stimmungsbild der deutschen PGA-Profis. Stephan Jäger ist safe, ein etablierter Tour-Player, der sich entspannt auf 2026 vorbereiten kann. Für Jeremy Paul und Thomas Rosenmüller hingegen wird es jetzt richtig zur Sache gehen. Keine weiteren PGA-Tour-Events mehr am Start in den kommenden Wochen, das heißt für die beiden: Voller Fokus auf die Qualifying-School! Da muss jetzt alles sitzen, um den Traum von der PGA-Tour am Leben zu halten. Für Jäger? Erstmal Füße hoch, dann Strategie-Meeting für eine noch erfolgreichere Saison 2026. Keep swinging!

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