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Hisatsune führt Phoenix Open Matsuyama, Scheffler Cut

Ein Außenseiter glänzt, Favoriten scheitern. Alle Details hier!

PG
PGA Tour
7. Februar 2026 · 3 Min. Lesezeit
Hisatsune führt Phoenix Open Matsuyama, Scheffler Cut

Ryo Hisatsune hat am Freitag eine echte Fabel-Runde hingelegt! Mit einem fulminanten Acht-unter-Par-Score von 63 Schlägen holte er sich die Führung beim US PGA Tour Phoenix Open – und das mit einem knappen Vorsprung von nur einem Schlag vor seinem Landsmann Hideki Matsuyama.

Auf den Back Nine des TPC Scottsdale ging Ryo richtig zur Sache und sammelte auf nur fünf Löchern sechs Schläge ein. Am Ende stand eine Zwischenbilanz von elf unter Par, insgesamt 131 Schläge – da läuft es doch!

Auch Ex-Masters-Champion Matsuyama war am Start und zeigte eine beeindruckende Sechs-Birdie-Serie. Seine Sieben-unter-Par-64 brachte ihn auf insgesamt zehn unter Par mit 132 Schlägen.

Der 23-jährige Hisatsune, der seinen ersten PGA Tour Titel jagt, hatte auf den Front Nine schon zwei Birdies im Sack, bevor er seine Serie am 13. Loch mit einem Vier-Fuß-Birdie so richtig zündete. Am 14. versenkte er einen 23-Fuß-Birdie-Putt, am 15. lochte er einen Acht-Fuß-Eagle ein und am 16. legte er ein Sieben-Fuß-Birdie nach. Den Vogel schoss er aber am Par-vier 17. ab: Abschlag ins Wasser, Drop, Chip-in – was für ein unfassbares Birdie! Das ist DELOFTED-Level-Dramatik pur!

„Das war richtig Glück“, gab er unumwunden zu und ergänzte grinsend: „Aber auch viel mehr Spaß!“ Für ihn ist es übrigens ein „Traum“, am Samstag mit Matsuyama in der Finalgruppe an den Start zu gehen.

Matsuyama, der hier schon 2016 und 2017 triumphierte, startete an Loch 10 und schoss sich mit sechs Birdies in Folge – vom 13. bis zum 18. – an die Spitze des Leaderboards. Am Par-fünf 13. lochte er einen Neun-Fuß-Birdie-Putt, an der 14 und 15 folgten Drei-Fuß-Birdie-Putts und am 16. donnerte er einen 29-Fuß-Birdie-Putt ins Loch. Die Fans in den Hospitality-Suiten rund um das Grün feierten ihn frenetisch!

Klar, solche Menschenmassen können einen schon nervös machen, aber Matsuyama, der hier in Phoenix schon fünf Top-Fünf- und fünf Top-Ten-Platzierungen vorweisen kann, liebt die Stimmung. „Die Energie da draußen, so viele Fans, die dich anfeuern“, schwärmte er. „Wenn du einen schlechten Schlag machst, buhen sie dich aus, da ist Druck, aber ich liebe es.“

Nach dem Birdie an der 16 war Matsuyama auf Wolke sieben, spielte am Par-vier 17. den Abschlag direkt aufs Grün und lochte aus 50 Fuß mit zwei Putts zum Birdie. An der 18 parkte er seinen zweiten Schlag nur vier Fuß vom Loch entfernt und sicherte sich ein weiteres Birdie. An der Vier und Fünf legte er noch weitere Birdies nach, bevor am neunten Loch ein Bogey die Runde abschloss.

„Das ist ein richtig starker Golfplatz“, resümierte Matsuyama. „Man muss hier gut spielen, den Ball sauber treffen, und die Menge heizt mich dafür so richtig an.“

Der Leader der ersten Runde, Chris Gotterup, der nach seinem Triumph bei der Sony Open in Hawaii im letzten Monat seinen zweiten Sieg 2026 jagt, spielte eine Even-Par 71. Mit acht unter Par und insgesamt 134 Schlägen liegt er zusammen mit Pierceson Coody (Drei-unter-Par 68) auf dem geteilten dritten Rang.

Scheffler: Der Cut-Schreck und die Erlösung

Die Nummer eins der Welt, Scottie Scheffler, stand nach seiner ersten Runde mit einer 73 schon kurz davor, den Cut zu verpassen – Nervenkitzel pur! Doch er schlug mit einer Sechs-unter-Par 65 und sechs Birdies richtig stark zurück und schaffte den Cut mit vier unter Par und drei Schlägen Vorsprung. Damit hat Scheffler seine beeindruckende Serie auf 66 Cuts in Folge ausgebaut – die längste aktive Serie auf der Tour! Läuft bei ihm! Er geht zwar mit sieben Schlägen Rückstand ins Wochenende, aber Vorsicht, Leute: Schon 2022 holte er sich hier den Phoenix Open Titel, obwohl er zur Halbzeit neun Schläge zurücklag. Ein Comeback-Kid, dieser Scottie!

Weniger Glück hatte der fünffache Major-Sieger Brooks Koepka. Bei seinem zweiten Turnier nach der Rückkehr von der LIV Golf Liga auf die PGA Tour musste er den Cut verpassen. Nach einer Startrunde von 75 Schlägen legte er zwar eine Zwei-unter-Par 69 nach, aber mit insgesamt zwei über Par verpasste er den Cut, der bei eins unter Par lag. Bittere Pille!

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