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Hataoka führt LPGA an! Welt-Nr. 1 Jeeno 1 Schlag zurück

Ein einziger Schlag trennt die Top-Spielerinnen. Wer gewinnt?

PG
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29. Januar 2026 · 3 Min. Lesezeit
Hataoka führt LPGA an! Welt-Nr. 1 Jeeno 1 Schlag zurück

Leute, aufgepasst! Was für ein Start in die neue LPGA-Saison. Beim Tournament of Champions ging es direkt mal so richtig zur Sache, und eine hat sich mit einer absolut phänomenalen Vorstellung an die Spitze katapultiert.

Nasa Hataoka legt eine Hammer-Runde hin und schnappt sich die Führung!

Nasa Hataoka hat mal eben vier ihrer sieben Birdies auf der Back Nine rausgehauen und sich mit einer Hammer-Runde von 66 Schlägen (-6) die alleinige Führung beim LPGA Tournament of Champions geholt. Und das, obwohl Top-Star Jeeno Thitikul ihr dicht auf den Fersen ist!

Auf den Bahnen 15 und 16 hat Hataoka dann richtig aufgedreht: Back-to-back Birdies! Damit katapultierte sie sich an die Spitze dieses Saison-Openers im legendären Lake Nona in Orlando, Florida. Was für ein Auftakt!

Jeeno Thitikul und ein Power-Flight direkt dahinter

Jeeno, die 2025 eine unfassbare Saison mit drei Siegen und der LPGA Player of the Year-Auszeichnung hingelegt hat, zeigte mit sechs Birdies und einer 67 (-5) ebenfalls, was sie draufhat. Neben ihr am Start: ihre thailändische Kollegin Chanettee Wannasaen, Englands aufsteigender Stern Lottie Woad und die Schwedin Linn Grant. Ein echter Power-Flight, sag ich euch!

Hataoka selbst? Sie schwört auf ihr Putting, das sie in diesem ersten Event der Saison ganz nach vorne gebracht hat. Und sie hat klare Ziele vor Augen, Leute! „Ich will Major-Champ werden und mehr als zwei Turniere gewinnen", haut die 27-Jährige raus, die übrigens schon sieben LPGA-Titel auf dem Konto hat – den letzten beim Japan Classic im letzten Jahr. Ambitionierter geht’s kaum!

„Als ich auf die Tour kam, war ich die jüngste Japanerin, und es gab nur fünf oder sechs Spielerinnen aus Japan. Jetzt sind es 15, und ich bin die Älteste. Aber ich will immer noch gewinnen, ganz klar!“ Respekt, Nasa!

Jeeno bei 60-70% – und trotzdem richtig stark!

Jeeno, die nach einer ruhigen Off-Season, in der sie eine Handgelenksverletzung auskuriert hat, erst bei 60 bis 70 Prozent ihres Spiels ist, haut aber trotzdem schon ordentlich einen raus. „Ich fühle mich noch nicht wirklich bereit-bereit", gestand sie. „Mir fehlt einfach die nötige Trainingszeit.“ Kann man so machen, wenn man trotzdem eine 67 spielt, Jeeno!

Linn Grant legte ebenfalls auf der Back Nine los wie die Feuerwehr und holte fünf ihrer sechs Birdies dort, um sich ihren Anteil am zweiten Platz zu sichern. Chanettee schaffte ganze sieben Birdies, musste aber zwei Bogeys in Kauf nehmen. Und Lottie Woad? Die hatte sechs Birdies auf der Habenseite, bis sie auf der 18 ein einziges Bogey kassierte, das sie leider aus der Führung riss. Autsch, der hat gesessen!

„Es war gut, aber auch irgendwie... seltsam", kommentierte Woad ihre Runde. „Ich habe viele richtig gute Schläge nahe ans Loch gelegt, aber dann auch wieder welche, bei denen ich dachte: Was mache ich hier eigentlich?“ Jeder Golfer kennt das Gefühl, oder?

„Ich habe viel mehr Fairways verfehlt als sonst, da muss ich definitiv dran arbeiten", fügte die 22-Jährige hinzu. Eine Spielerin, die übrigens schon als Amateurin das Irish Women's Open im letzten Jahr und dann bei ihrem Profi-Debüt direkt die Women's Scottish Open gewonnen hat. Man merkt: Potenzial ist da, Leute!

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