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Bhatia/Hisatsune in Pebble Beach; Fowler jagt!

Bhatia und Hisatsune glänzen. Holt sich Fowler den Sieg? Klick rein!

PG
PGA Tour
13. Februar 2026 · 3 Min. Lesezeit
Bhatia/Hisatsune in Pebble Beach; Fowler jagt!

Pebble Beach Pro-Am: Bhatia und Hisatsune rocken die Spitze – Rickie Fowler im Angriffsmodus!

Leute, das PGA Tour Pebble Beach Pro-Am? Das liefert einfach ab! Freitag ging es richtig zur Sache auf dem Grün und plötzlich haben wir nicht nur einen, sondern gleich zwei Jungs an der Spitze, die 15-under par vorlegen. Akshay Bhatia hat sich da kurzerhand zu Ryo Hisatsune gesellt – und im Nacken spüren sie schon den heißen Atem eines Rickie Fowler, der eine echte Wiederauferstehung feiert.

Der Kalifornier Bhatia? Der hat eine 64 rausgehauen – und das nach einer Serie von bogey-freien Runden. So schnappt er sich das Top-Spot neben Hisatsune. Wer jetzt denkt, das kommt aus dem Nichts: Fehlanzeige! Der 24-Jährige hatte schon letzte Woche beim Phoenix Open einen geteilten dritten Platz in der Tasche. "Ich baue einfach auf letzte Woche auf. Da lief es schon richtig gut, jetzt finde ich langsam meinen Groove", so Bhatia, der übrigens schon zwei PGA Tour-Siege auf dem Konto hat. Seine Runde war eine echte Show: Sechs Birdies und ein Eagle an der Par-5 14. – da chippte er aus 47 Feet (!) aus dem Rough direkt ins Loch! Zauberhand! "Mein Schwung sitzt, meine Schläge sind on point, und die Putts fallen endlich", strahlte er.

Und Ryo Hisatsune aus Japan? Der hat seinen Hammer-Start von 10-under aus der ersten Runde einfach mal bestätigt – mit einer richtig starken 67, sprich fünf unter Par. Klar, auf Spyglass Hill (einem der beiden Kurse) gab’s an Loch 18 und 1 kurz zwei Bogeys beim Turn. Aber der Mann hat Nerven aus Stahl: Er berappelte sich, knallte ein Eagle an der Par-5 Siebten und ein Birdie an der Neun raus. Was für ein Finish! Der 23-Jährige aus Okayama, Sieger der Open de France 2023 auf der DP World Tour, gibt gerade Vollgas. Er will unbedingt seinen ersten US PGA Tour Titel holen. Letzte Woche in Phoenix hatte er nach einer geteilten Zweitplatzierung hinter Überflieger Justin Rose in Torrey Pines zur Halbzeit geführt, wurde dann aber 'nur' Zehnter. Jetzt soll es klappen!

Was geht bei Rickie Fowler ab? Der hat ebenfalls eine 64 aufs Scoreboard gezaubert und liegt damit gemeinsam mit Sam Burns auf einem geteilten dritten Platz bei 14-under par. Ja klar, an der 14 gab's ein Bogey – aber sonst? Eine lupenreine Runde mit neun Birdies! Der 37-Jährige jagt seinen ersten PGA Tour-Sieg seit 2023 und man merkt ihm an: Er ist wieder fit! Nach einer Saison 2025 voller Verletzungen, die ihn sogar kurz aus den Top-100 der Welt katapultierten, ist er zurück. "Meine Schulter war letztes Jahr einfach nur Mist, ich musste mich durchbeißen, so gut es ging", verrät Fowler. "Aber jetzt? Mein Körper und meine Schulter fühlen sich viel, viel besser an als letztes Jahr!" Wir sind gespannt, was da noch geht!

Und dann wäre da noch Harris English – was für ein Comeback! Nach einer eher enttäuschenden 73er-Auftaktrunde hat er einfach mal die beste Runde des Tages rausgehauen: Eine bogey-freie 63 mit satten neun Birdies! Damit liegt er zur Halbzeit bei acht-under. Respekt!

Auch die Nummer Eins der Welt, Scottie Scheffler, hat sich wieder nach vorne gearbeitet. Nach einer wackeligen Auftaktrunde von 72 schob er eine 66 hinterher und steht jetzt bei sechs-under fürs Turnier. Am Anfang sah es wieder ein bisschen holprig aus, inklusive eines Bogeys an der 13. Aber dann? Eine Serie von Birdies und ein Chip-In aus 65 Yards für ein Eagle an der Siebten! So rettet er die Runde! "Ich hatte das Gefühl, ich habe wieder besser gespielt, als mein Score aussagt – ziemlich frustrierend, aber auf den Back Nine ging einiges", meint Scheffler. "Immerhin eine respektable Runde heute, im Gegensatz zu gestern, die war nicht wirklich respektabel."

Und unser Titelverteidiger Rory McIlroy? Der legte eine ungleichmäßige 67 auf den Tisch, gespickt mit einem Eagle, fünf Birdies und zwei Bogeys auf dem ikonischen Pebble Beach Golf Links. Aber Rory wäre nicht Rory, wenn er nicht mit einem Birdie zum Abschluss bei neun-under par auf einem geteilten 17. Platz landen würde. Die Show geht weiter!

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