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Bhatia brillant im Playoff: Arnold Palmer Invitational

Erlebe Bhatias nervenzerreißendes Playoff und seinen grandiosen Sieg!

PG
PGA Tour
8. März 2026 · 3 Min. Lesezeit
Bhatia brillant im Playoff: Arnold Palmer Invitational

Leute, das war ein Finish für die Geschichtsbücher! Akshay Bhatia hat am Sonntag beim Arnold Palmer Invitational in Florida eine irre Aufholjagd hingelegt, Daniel Berger eingeholt und sich dann im Playoff den Sieg geholt. Was für ein Drama!

Dieses packende Finale im Bay Hill Club & Lodge in Orlando gipfelte in Bhatias drittem PGA Tour Titel – und alle über Playoffs! Der Typ liebt anscheinend die Extrarunde. Am ersten Sudden-Death-Loch war dann alles klar.

Bhatia legte eine abschließende 69 (drei unter Par) aufs Grün und landete damit mit insgesamt 15 unter Par gleichauf mit Berger. Der hatte eine 70er-Runde (zwei unter Par) gespielt und kam so auf insgesamt 273 Schläge. Was für eine Hammer-Runde von den beiden – da ging es Schlag auf Schlag!

Der 24-jährige Bhatia hatte den Playoff-Showdown mit einer absolut elektrisierenden Birdie-Serie auf den Back Nine erzwungen. Vorher lag er noch satte vier Schläge hinter Berger – da sah es für viele schon gelaufen aus!

Nach einem Bogey Fünf auf dem Par-Vier-Neuner schien Bhatia kurz den Anschluss zu verlieren. Aber wer ihn kennt, weiß: Der Typ gibt nicht auf! Er konterte mit einem brillanten Run von vier Birdies am Stück und knabberte ordentlich an Bergers Vorsprung.

Der absolute Wahnsinn dabei: Ein unfassbarer 57-Fuß-Birdie-Putt auf der 11! Danach folgten direkt Birdies auf der 12 und der 13. Da bebte das Grün, Leute!

Bergers Vorsprung schmolz nach einem Bogey auf der 13 auf nur noch einen Schlag zusammen. Doch das Pendel schlug zurück: Bhatia kassierte auf der 15 ebenfalls ein Bogey, und Berger führte plötzlich wieder mit zwei Schlägen – bei noch drei Löchern. Puh, Nervenkrieg pur!

Aber Bhatia wäre nicht Bhatia, wenn er nicht noch einen Pfeil im Köcher hätte! Zack, ein Eagle auf dem Par-Fünf-16. Loch! Seinen zweiten Schlag hämmerte er auf unter vier Fuß ans Loch – der Tap-in war nur noch Formsache. Das ist mentale Stärke, Golfer!

Berger konterte zwar noch mit einem Birdie und hielt seinen Vorsprung von einem Schlag über zwei Löcher. Aber dann der Schock: Auf der 17 ein Bogey! Der Vorsprung war futsch, Gleichstand vor dem letzten Loch. Jetzt hieß es "Alles oder Nichts"!

Zwei Pars schickten die beiden dann ins Playoff, und da fackelte Bhatia nicht lange. Er übernahm sofort die Regie: Ein perfekter Abschlag mitten aufs Fairway, danach der zweite Schlag direkt ins Zentrum des Grüns. Textbook-Golf!

Berger hingegen musste ein Drei-Putt-Bogey hinnehmen. Bhatia machte ganz cool Par und sicherte sich damit eiskalt den Sieg. Game, Set, Match Bhatia!

Bhatia selbst meinte später, dass sein Bogey auf der Neun der Schlüssel für seine Aufholjagd gewesen sei. Manchmal muss man eben erst einen Schlag kassieren, um in den Flow zu kommen!

„Ich habe den Putt auf der Neun verhauen, das war einfach ein Mangel an Fokus. Und danach habe ich die nächsten paar Löcher einfach mit Wut gespielt“, so Bhatia. Und weiter: „Der Putt auf der 11 war ein riesiger Bonus für mich. Das hat mein Momentum wirklich gedreht.“ Er lobte auch seinen Konkurrenten: „Daniel hat unglaublich gespielt. Dieses Spiel ist so verrückt, es war die letzten Wochen schon verrückt… Man weiß einfach nie, was in diesem Spiel passieren kann.“

Daniel Berger, der auf einen Start-Ziel-Sieg gehofft hatte und nach allen drei Eröffnungsrunden in Führung lag, nahm die späte Niederlage sportlich – und das ist gut so!

Er war trotzdem stolz auf sich: „Ich bin stolz auf mich. Klar, es lief nicht so, wie ich es wollte, aber wenn mir jemand zu Beginn der Woche gesagt hätte, dass ich auf dem 18. Loch die Chance hätte, Bay Hill zu gewinnen, wäre ich überglücklich gewesen. Also viele positive Dinge, viel zu lernen.“

Platz Drei teilten sich der Schwede Ludvig Aberg und Cameron Young. Sie lagen mit 12 unter Par drei Schläge hinter dem Führungsduo Bhatia und Berger. Auch eine richtig starke Leistung!

Collin Morikawa wurde Fünfter mit 11 unter Par nach einer 70er-Runde. Dahinter, einen Schlag zurück auf 10 unter Par, teilten sich Shaith Theegala, Russell Henley und der Australier Min Woo Lee den sechsten Platz. Was für ein enges Ding da oben an der Spitze!

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