
Wenn die Golfschläger erst Mittwochabend eintrudeln und man trotzdem zur Jagd auf den Titel bläst, dann ist das keine Panne – das ist die Story von MJ Daffue beim Soudal Open. Der Südafrikaner hat beim DP World Tour Event in Belgien gezeigt, dass ein Reise-Pech nicht gleich in den Sand setzen muss. Seine Ausrüstung kam erst spät, er musste improvisieren, doch statt Chaos gab’s Momentum.
Unerwarteter Höhenflug in Belgien
Daffue legt eine Steigerung hin, die sich gewaschen hat: Er startete mit einer 67er-Runde, legte eine 66 nach und krönte das Ganze mit einer Hammer-Runde von 65 Schlägen. Mit dieser Serie ist er richtig stark im Rennen um seinen ersten DP World Tour Titel. Nach drei Runden liegt er nur drei Schläge hinter dem Führenden Zander Lombard.
Der Putter als Retter in der Not
Das Kuriose an der Sache: Gerade das Drama um die fehlenden Schläger soll seinem Putting geholfen haben. Daffue musste gezwungenermaßen an seinem Schwung feilen und fand so eine positive Einstellung auf dem Grün. Sein Ball-Striking war die ganze Woche schon richtig stark; er hat nach eigenen Angaben nur elf Grüns verfehlt. Die Haupt-Gains kamen also vom Putter.
"It has been quite an interesting week not having my clubs until Wednesday evening. "I've only missed 11 greens this whole week, so tee to green has been very good. "I have worked hard, and I have worked towards where I am now, obviously, it's just a testament of me doing the
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