
Was für ein Brett, das die 2026 PGA Championship uns um die Ohren haut, und mitten im Getümmel hadert selbst ein Scottie Scheffler mit seinem Putter. Der Mann, der sonst die Grüns in Brand setzt, musste nach seiner dritten Runde 71 zugeben, dass sein Hauptproblem die ganze Woche über der Putter war. Das Leaderboard war so eng, es fühlte sich an, als sei es "jedermanns Turnier" – und genau das hat Scheffler das Leben schwer gemacht.
Kampf um jeden Putt
Es war eine richtige Herausforderung, sich vom Feld abzusetzen, denn die Pin Positions waren alles andere als geschenkt. Scheffler kämpfte, um genug Putts zu machen, die ihn wirklich an die Spitze katapultiert hätten. Das zeigt: Selbst bei den Besten der Besten können Kleinigkeiten auf dem Grün den Unterschied zwischen einem Major-Sieg und einem "Was wäre wenn..." ausmachen.
Die Dramatik war greifbar, denn jeder Schlag zählte bis zur letzten Sekunde. Auch wenn die Führung eng beieinander lag, brauchte es diesen einen magischen Moment auf dem Grün, um sich abzusetzen. Scheffler, bekannt für seine Nervenstärke, konnte dieses Extra an Präzision in dieser Woche mit dem Putter einfach nicht finden.
Scheffler gibt nicht auf
Trotz aller Frustration über seinen Putter war Scheffler bis zum Schluss voll dabei. Er war noch mittendrin im Kampf um den Titel bei der 2026 PGA Championship, was beweist, dass sein gesamtes Spiel richtig stark ist, selbst wenn ein Bereich mal nicht läuft. Man kann davon ausgehen, dass der Putter das Erste ist, was nach diesem Major-Showdown auf dem Trainingsplan steht.


