
Der Traum vom Major ist hart, die U.S. Open Final Qualifiers haben es mal wieder bewiesen: Drama pur, knappe Entscheidungen und alte Helden, die zurückschlagen – oder eben scheitern.
In Dallas und Walton Heath ging es diese Woche richtig zur Sache, um die letzten begehrten Plätze für Shinnecock Hills zu ergattern. Mittendrin: Graeme McDowell, ein alter Bekannter, der nach einer Pause wieder am Start ist und ein absoluter Debütant, der die Golfwelt überraschte.
G-Macs fulminantes Comeback
Graeme McDowell, der U.S. Open Champion von 2010, hat es tatsächlich geschafft! Seit 2020 war er nicht mehr dabei, doch beim Dallas Athletic Club zeigte er, dass er es noch draufhat. Mit einer starken T5-Platzierung und 4 unter Par (69-69=138) holte sich G-Mac seinen Spot in Shinnecock Hills. Ein echtes Statement, das zeigt, dass man einen Champion nie abschreiben darf.
Ein Debütant stiehlt die Show
Während in Dallas neun Qualifikanten das Ticket lösten, sorgte in England Nathan Kimsey für die Schlagzeilen. Bei der Final Qualifier in Walton Heath spielte er eine Hammer-Runde nach der anderen und triumphierte mit unfassbaren 14 unter Par (68-62=130). Für Kimsey ist es das erste Major-Championship überhaupt und somit das Debüt bei den U.S. Open – was für eine Geschichte!




