
Leute, was für ein Finish! Matt Fitzpatrick hat sich gestern, am 22. März 2026, beim Valspar Championship den Sieg geschnappt und damit seinen dritten PGA Tour-Titel klargemacht. Ein 13 Fuss und 11 Inch (ca. 4,24 Meter) Birdie-Putt auf dem Par-4 der 18. Bahn des Innisbrook Resort's Copperhead Course besiegelte das knappe Rennen gegen David Lipsky. Fitzpatrick beendete das Turnier mit 10-unter und zeigte am Wochenende eine richtig starke Performance, die ihn verdient zum Champion machte.
Doch so süß der Sieg auch schmeckt, ein kleiner Wermutstropfen war dabei: Fitzpartick war nach eigenen Angaben genervt vom Tempo seines Flightpartners. Da ging es auf dem Gruen offenbar nicht nur um Birdies und Bogies, sondern auch um die Nerven. Insider berichten, dass er sich sogar bei einem Referee beschwerte.
Zähes Spiel trotz starker Leistung
Es war Adrien Dumont de Chassart, der Matt Fitzpatrick lautstark zur Verzweiflung trieb. Fitzpatrick nannte die Spielweise "einfach nur frustrierend" und "glacial". Eine Woche zuvor hatte er schon beim THE PLAYERS Championship einen zweiten Platz geholt und dort den Frust von der 18 abgeschüttelt – und das offenbar in diesem Sieg kanalisiert. Seine Eisenschläge? Richtig stark, mit verbesserter Distanzkontrolle und Präzision. Da läuft's!
Aufschwung vor dem Masters
Mit diesem Triumph ist Fitzpatrick, für den es der erste PGA Tour-Sieg seit Harbour Town 2023 war, nun auf dem Weg zur Weltranglistenposition 6. Ein echter Push kurz vor dem Masters! Im Interview scherzte er bereits, er werde "wahrscheinlich das Masters gewinnen". Der Typ ist heiß! Keine Spur von Druck beim Birdie auf der 18, er spielte konservativ auf der 17, wusste er doch, dass Lipsky hinten lag. Das ist mal cleveres Golf, Leute!


