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Jon Rahm: Ryder Cup Adare Manor trotz DP World Tour Ärger!

Spanien-Star Jon Rahm will zum Ryder Cup 2027. Doch ein Streit droht alles.

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9. April 2026 · 2 Min. Lesezeit
Jon Rahm: Ryder Cup Adare Manor trotz DP World Tour Ärger!

Jon Rahm, der Mann mit den stärksten Handgelenken im Golfsport, steckt mal wieder im absoluten Dilemma. Es geht um nicht weniger als den Ryder Cup 2027 in Adare Manor und einen fetten Streit mit der DP World Tour. Der spanische Superstar will unbedingt für Europa am Start sein, aber die dicken Fesseln seiner LIV Golf-Vergangenheit lassen ihn nicht so richtig los.

Trotzdem hat Rahm in dieser Woche eine spannende Kehrtwende hingelegt: Er zog seinen Einspruch gegen die von der DP World Tour verhängten Strafen zurück, weil er ohne offizielle Freigabe bei LIV-Events aufgeteet hatte. Doch statt den Deal anzunehmen, dem acht andere LIV-Golfer zugestimmt haben – nämlich Fines zahlen und bei sechs DP World Tour Events mitmischen – hat sich Rahm für einen ganz eigenen Weg entschieden. Ein mutiger Move, der zeigt: Der Mann hat einen Plan.

Rahms Ansage: "Ich habe Vertrauen"

Rahm ist felsenfest davon überzeugt, dass er nächstes Jahr für das europäische Ryder Cup-Team spielberechtigt sein wird. Auf dem heiligen Gruen von Augusta National gab er sich selbstbewusst und glaubt, dass die ganze Sache noch vor der Amgen Irish Open im September gelöst sein wird. "Ich habe Vertrauen in uns und die DP World Tour, dass wir eine Lösung finden werden, die für beide Seiten passt", ließ er die Golfer-Welt wissen. Da bleibt uns nur zu hoffen, dass das auch so kommt!

Millionenspiel und Comeback-Plaene

Klar ist auch, dass es hier um richtig viel Kohle geht. Rahms Strafen sollen über $3 Millionen betragen – eine Summe, die LIV Golf sogar für ihn begleichen wollte, aber die Schuld wurde noch nicht beglichen. Neben dem Ryder Cup hat Rahm auch schon klare Pläne für die DP World Tour: Er will unbedingt zur Irish Open in Doonbeg (10.-13. September) und zur Spanish Open in Madrid im Oktober zurückkehren. Auch Wentworth, die French Open und das Omega Dubai Desert Classic stehen auf seiner Wunschliste. Ob das alles klappt, hängt jetzt davon ab, wie dieser High-Stakes-Streit mit der europäischen Golf-Instanz ausgeht. Die Spannung ist kaum auszuhalten!

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