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Indien bebt! Freddy Schott stürmt die Spitze!

Deutschlands Golf-Ass Freddy Schott stürmt bei der Hero Indian Open an die Spitze!

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26. März 2026 · 3 Min. Lesezeit
Indien bebt! Freddy Schott stürmt die Spitze!

Was für ein Start in die Hero Indian Open! Freddy Schott, unser 24-jähriges deutsches Golf-Ass, hat da mal eben die erste Runde gerockt und sich die alleinige Führung auf einem der kniffligsten Plätze der Tour gesichert. Mit einer Fabel-Runde von 66 Schlägen (-6) auf dem anspruchsvollen DLF Golf & Country Club in Gurugram zeigt der Düsseldorfer der versammelten Konkurrenz, wo der Hammer hängt. Das ist mal eine Ansage, die man bis nach Hause hört!

Schott's Turbo-Start: Frontnine zum Zungeschnalzen

Wer dachte, der DLF Golf & Country Club sei nur ein Gerücht in Sachen Schwierigkeitsgrad, der wurde heute eines Besseren belehrt – außer von Freddy Schott selbst! Auf den ersten neun Bahnen spielte Freddy wie aus einem Guss. Absolut fehlerfrei, eine Frontnine, die man sich einrahmen kann! Mit Birdies an Bahn 1, 4, 5 und 8 zauberte er mal eben vier Schläge unter Par aufs Scoreboard, ohne auch nur einen einzigen Wackler. Das ist die Art von Performance, die selbst erfahrene Pros ins Schwitzen bringt. Vier Birdies auf der Frontnine? Da läuft der Motor richtig rund!

Backnine-Spektakel mit kleinen Stolperern

Doch Golf wäre nicht Golf, wenn nicht auch auf den zweiten neun Bahnen noch etwas Dramatik warten würde. Und Freddy lieferte ab, was das Herz begehrt! Direkt nach dem Turn ging es weiter mit dem Birdie-Regen: Loch 11 und 12? Birdie-Doppelpack! Und als wäre das nicht genug, legte er an Bahn 15 noch einen drauf. Doch der DLF Golf & Country Club wäre nicht der DLF, wenn er nicht auch mal zugeschlagen hätte. An Loch 14 und 17 musste Schott jeweils ein Bogey hinnehmen. Das zeigt aber nur, wie brutal dieser Kurs wirklich ist und dass selbst eine Hammer-Runde kleine Makel haben kann. Doch davon lässt sich ein Freddy Schott nicht beirren: Zum Abschluss gab’s an der 18 noch ein weiteres Birdie, um die Runde standesgemäß zu beenden. Am Ende standen satte acht Birdies auf der Karte – ein absolut phänomenales Ergebnis!

Der DLF Golf & Country Club: Ein echtes Biest

Warum ist diese 66er Runde (-6) so richtig stark? Weil der DLF Golf & Country Club keine Gnade kennt. Der Par-72-Kurs ist berühmt für seine ondulierten Grüns und die strategisch platzierten Hindernisse, die selbst die Nervenstärksten unter Druck setzen. Schaut man aufs Leaderboard, wird das schnell klar: Eugenio Chacarra liegt mit -5 direkt dahinter, Dan Bradbury mit -4. Der Rest des Feldes? Die kämpfen sich meist über Par, wie man an Spielern wie Francesco Molinari (0) oder den Jungs um Casey Jarvis (+1) und Angel Ayora (+2) sieht. Freddy Schott hat hier nicht nur geführt, er hat den Kurs regelrecht gemeistert und gezeigt, wie man auch unter extremen Bedingungen die Nerven behält.

Was kommt jetzt, Freddy?

Mit dieser Top-Leistung hat sich Freddy Schott nicht nur einen Namen gemacht, sondern auch eine perfekte Ausgangsposition für die kommenden Runden geschaffen. Die Erwartungen sind hoch, aber der Düsseldorfer hat bereits bewiesen, dass er dem Druck gewachsen ist. Bleibt er so fokussiert, so präzise und so birdie-hungrig, dann könnte diese Hero Indian Open zu seinem ganz persönlichen Triumphzug werden. Wir sind gespannt und drücken die Daumen! Weiter so, Freddy!

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