
Ein einziger Putt kann auf dem Grün alles auf den Kopf stellen – und manchmal fast eine Million Dollar aufs Konto spülen. Genau das ist Alex Smalley kürzlich bei der PGA Championship 2026 passiert, als er auf dem 72. Loch einen echten Nervenkitzel lieferte. Was für ein Finish!
Smalley nagelte auf der 18 einen 20 Fuß (ca. 6,1 Meter) Birdie-Putt ins Loch und sicherte sich damit einen geteilten zweiten Platz (T2) bei 6 unter Par. Dieser eine Schlag katapultierte ihn vom dritten Platz direkt auf den zweiten Rang. Ein marginaler Unterschied auf dem Leaderboard, aber ein massiver Sprung beim Scheck. Der Preisgeld-Unterschied? Satte 961.000 US-Dollar mehr in der Tasche, die seinen Kontostand auf 1,804 Millionen US-Dollar für den T2-Platz anwachsen ließen, während die Jungs auf T3 noch 843.000 US-Dollar bekamen. Das war ein richtig starker Zahltag, der mal eben 7,7 Prozent seiner bisherigen Karriere-Einnahmen ausmachte, die bei rund 12 Millionen US-Dollar lagen.
Das Masters ruft
Aber nicht nur die pure Kohle machte diesen Putt so bedeutsam. Der T2-Platz verschaffte Smalley auch eine Einladung zum prestigeträchtigen Masters – eine Belohnung, die für viele Golfer noch wertvoller ist als das Preisgeld allein. Die Top-4-Exemption der PGA Championship ist ein echtes Karriereticket.
Dieser Birdie-Putt war also viel mehr als nur ein gelungener Abschluss einer Hammer-Runde. Er war ein Game-Changer, der nicht nur Alex Smalleys Bankkonto sprengte, sondern ihm auch einen Startplatz beim Masters 2027 sicherte und seine Saison-Aussichten massiv aufwertete. Ein Moment, der zeigt, wie verrückt und unberechenbar Golf sein kann.



