
Ein neuer Rekord beim Preisgeld, die Hütte brennt! Die PGA Championship 2026 im Aronimink Golf Club in Newtown Square, Pennsylvania, hat nicht nur sportlich abgeliefert, sondern auch finanziell alle Register gezogen. Aaron Rai holte sich am Wochenende nicht nur die prestigeträchtige Wanamaker Trophy, sondern auch ein absolutes Rekord-Preisgeld.
Das Gesamtpreisgeld schoss in diesem Jahr auf unglaubliche 20.5 Millionen Dollar hoch – ein absoluter Bestwert für das Turnier. Zum Vergleich: 2025 lag der Topf noch bei 19 Millionen Dollar. Damit zementiert die PGA of America ihren Platz unter den lukrativsten Events auf dem Kalender, auch wenn das Masters beim Gesamt-Purse noch knapp die Nase vorn hat.
Rai's Rekord-Haul
Wer ganz oben auf dem Leaderboard steht, dem winkt nicht nur Ruhm, sondern auch ein Scheck, der die Augenbrauen nach oben schnellen lässt. Aaron Rai sicherte sich den 1. Platz und damit satte 3.69 Millionen Dollar. Auch das ist ein neuer Rekord für den Sieger der PGA Championship, nachdem der Champion 2025 noch 3.42 Millionen Dollar mit nach Hause nahm.
Aber auch die weiteren Top-Platzierten konnten sich über fette Summen freuen: Für den 2. Platz gab es immer noch 2.214 Millionen Dollar, der 3. Platz kassierte 1.394 Millionen Dollar. Selbst der 4. Platz war noch 984.000 Dollar wert und der 5. Platz brachte respektable 820.000 Dollar ein. Das zeigt: Auf dem Gruen geht es nicht nur um die Ehre, sondern auch um richtig Asche.
Das Statement der PGA
Die Bekanntgabe dieser Zahlen während des Turnierwochenendes war ein klares Statement. Die PGA of America unterstreicht damit einmal mehr die Bedeutung ihrer Major-Events und sorgt dafür, dass die besten Golfer der Welt immer am Start sind, wenn es um die wichtigsten Trophäen geht. Dieses Wachstum sorgt nicht nur für volle Kassen bei den Pros, sondern auch für eine erhöhte Spannung und Dramatik – genau das, was wir Golfer sehen wollen!


