
Steven Alker holt sich den Jefferson Lehigh Valley Classic Titel und bestätigt damit eindrucksvoll seine Dominanz auf der PGA Tour Champions. Was für eine Serie! Der Neuseeländer hat am Sonntag nicht nur den Sieg in Pennsylvania eingefahren, sondern damit auch seine unfassbare Form bestätigt: Das war schon sein dritter Triumph in den letzten vier Starts! Alker ist aktuell einfach nicht zu stoppen und auf bestem Wege, die Saison 2026 zu prägen.
Duell auf Messers Schneide
Dabei sah es nach 36 Löchern noch so aus, als könnte Michael Block die große Show stehlen. Er lieferte eine Hammer-Runde von bogey-freien 63 ab – seine niedrigste Score auf der PGA Tour Champions – und setzte sich mit 11 unter Par an die Spitze des Leaderboards. Steven Alker klebte ihm jedoch mit ebenfalls starken 10 unter Par nach einer 65 dicht auf den Fersen. Ein knallhartes Duell, bei dem die Nerven blank lagen. Richard Green lauerte nur einen weiteren Schlag zurück auf Rang drei.
Alkers Nervenstärke siegt
Doch am entscheidenden Finaltag zeigte Steven Alker, warum er als einer der erfahrensten Closer auf der Tour gilt. Während Block auf dem 18. Grün schwächelte und einen Bogey kassierte, spielte Alker seine ganze Routine aus. Der Druck war immens, aber Alker behielt die Oberhand und sicherte sich den Triumph. Mit diesem Erfolg verbucht er nicht nur seinen 14. Karriere-Sieg auf der PGA Tour Champions, sondern auch seinen vierten Saisonsieg im Jahr 2026 – eine richtig starke Bilanz, die ihn in der Charles Schwab Cup-Wertung ganz weit nach oben katapultiert.



