
Was für ein Schock, der die Open de España 2026 in Madrid erschütterte, als Schwergewichte wie Patrick Reed, Justin Rose und Tyrrell Hatton den Cut verpassten und damit frühzeitig die Segel streichen mussten. Auch Tom McKibbin erwischte es auf dem falschen Fuß und verabschiedete sich vor dem Wochenende. Das Drama auf dem Grün war real und traf einige der größten Namen im Golfzirkus.
Race to Dubai in Gefahr
Besonders bitter lief es für Patrick Reed: Mit zwei über Par verpasste er den Sprung ins Wochenende knapp und fand sich auf dem 74. Platz wieder. Für den Führenden im Race to Dubai war das eine echte Hypothek, denn er hätte seine Position vor Rory McIlroy eigentlich ausbauen wollen. Stattdessen gab es einen unerwarteten Rückschlag. Justin Rose teilte Reeds Schicksal und lag ebenfalls bei +2, während Tyrrell Hatton mit satten +6 deutlich über der Linie lag. Tom McKibbin legte eine 73 aufs Scoreboard, doch auch das reichte nicht – vier Bogeys besiegelten sein frühes Aus.
Konstanz trifft auf Überraschung
Während einige Stars strauchelten, zeigte Grant Forrest, wie es läuft. Er lag nach 36 Löchern bei neun unter Par in Führung, dicht gefolgt von Connor Syme. Sergio Garcia hingegen bewies seine Konstanz und schaffte es zum 15. Mal in Folge bei der Open de España ins Wochenende – eine Hammer-Serie. Der alte Hase hat erneut den Cut gemacht und zeigt, was ein Profi so draufhat.
Wichtig ist die Klarstellung: Jon Rahm war bei diesem Event gar nicht am Start, sein Name taucht also nicht in der Liste der früh Ausgeschiedenen auf. Die Open de España, die noch bis Sonntag, den 11. Oktober, im Club de Campo Villa de Madrid stattfindet, hat schon jetzt für Gesprächsstoff gesorgt und verspricht ein spannendes Finale, auch wenn einige große Namen nur noch als Zuschauer dabei sind.

