
Patrick Reed schickt ein klares Signal an die PGA Tour: Sein Weg zurück führt nur über Leistung, nicht über Verhandlungen. Der polarisierende Golfer hat seinen LIV Golf Vertrag für 2026 bewusst nicht verlängert, mit einem klaren Ziel vor Augen: sich den Platz auf der PGA Tour zurückzuerobern, anstatt auf eine Ausnahmegenehmigung zu hoffen. Seitdem legen seine Schläger auf der DP World Tour eine Performance hin, die Bände spricht.
Reeds Revanche-Tour auf dem Grün
Der 36-jährige Reed hat in dieser Saison bereits die Hero Dubai Desert Classic und die Qatar Masters für sich entschieden. Zusätzlich sicherte er sich einen starken zweiten Platz bei der Amgen Irish Open und stand bei der Bahrain Championship im Playoff. Mit drei weiteren Top-10-Ergebnissen liefert er ab, und das richtig stark. Kein Wunder, dass er aktuell die Race to Dubai Wertung anführt und Rory McIlroy hinter sich lässt.
Ryder Cup und ein klares Statement
Aktuell liegt Reed auf Platz 29 der Weltrangliste und hält sich damit die Tür zu einigen PGA Tour Signature Events offen. Und selbst Jim Furyk, Captain des US-Ryder-Cup-Teams, sieht es positiv, wenn Reed sich einen Platz im 2027er Ryder Cup Team erkämpft – trotz ihrer berüchtigten Vorgeschichte. Reed bleibt bei seiner Haltung: LIV-Spieler sollen ihren Weg zurück durch Leistung ebnen, nicht durch Deals. Daumen hoch für diese sportliche Legitimität.


