
Das war ein Nervenkitzel, der Séamus Power in Asheville nicht nur ein Top-10-Finish bescherte, sondern auch einen fetten FedExCup Fall Punkte-Boost für seine PGA Tour-Karte 2027. Es war Powers Saisonbestleistung und ein echter Game Changer im Kampf um die volle Spielberechtigung auf der Tour.
Power holte sich beim Biltmore Championship Asheville den geteilten siebten Platz, schloss mit einer bogey-freien 66 ab und landete satte 20 unter Par. Damit strich er nicht nur $157.083 ein, sondern auch wichtige 85 FedExCup Punkte. Ein Sprung von Platz 114 auf 104 in den FedExCup Fall Standings, der ihm Luft verschafft – und das, obwohl noch sechs Events auf dem Plan stehen.
Kampf um die Tour-Karte
Der FedExCup Fall ist die brutale Abrechnung der PGA Tour für alle, die nicht ganz an der Spitze stehen. Nur wer am Ende in den Top 100 landet, sichert sich die volle Tour-Karte für 2027. Für die Plätze 51 bis 60 winken immerhin Tickets für die ersten beiden Signature Events der Saison 2027. Da geht es um die nackte Existenz auf dem Grünen, Golfer.
Bridgeman triumphiert
Den Sieg beim Biltmore Event holte sich Jacob Bridgeman. Er legte eine beeindruckende 61er-Finalrunde hin und stand am Ende bei 26 unter Par. Dafür gab’s dann den $900.000 Siegerscheck. Da Bridgeman aber ohnehin schon in den Top 50 der Tour stand, wurden die regulären FedExCup Punkte für seinen Sieg nicht im üblichen Rahmen verteilt.
Für Power ist das hier eine klare Ansage: Seine dritte Top-10-Platzierung in diesem Jahr und definitiv sein stärkstes Ergebnis der Saison. Eine Hammer-Runde, die ihm auf dem Weg zur gesicherten Tour-Zukunft richtig gut tut.



