
Leute, haltet euch fest! Was Rory McIlroy da am Sonntag beim Masters abgezogen hat, war Golf-Dramatik pur und ein echtes Statement, das in die Geschichte eingeht. Auf dem ikonischen Augusta National hat sich der Nordire am 12. April 2026 seinen zweiten Masters-Sieg in Folge geholt! Er triumphierte über Scottie Scheffler mit nur einem Schlag Vorsprung und sicherte sich damit sein sechstes Major-Championat. Damit gehört er neben Nick Faldo zu den einzigen zwei Europäern mit sechs Majors. Ein echtes Brett!
Dieser Wiederholungssieg – erst der vierte in der Masters-Historie, gleichauf mit Legenden wie Jack Nicklaus, Nick Faldo und Tiger Woods – kam nach einem unglaublichen Achterbahn-Wochenende. McIlroy hatte am Samstag eine historische Sechs-Schlag-Führung nach 36 Löchern verspielt und lag gleichauf mit Cameron Young. Aber Rory wäre nicht Rory, wenn er nicht zurückschlagen würde! Mit Birdies an Loch 12 und 13 am Sonntag hat er sich den Sieg dann doch noch gesichert.
Die Comeback-Story von Augusta
Da ging es richtig zur Sache auf dem Grün! McIlroy hatte zwar die größte 36-Loch-Führung in der Masters-Geschichte, aber die war am Samstag nach nur 18 Löchern futsch. Er ging am Sonntag auf den letzten neun Löchern sogar drei Schläge hinter Justin Rose ins Rennen. Doch dann kam die magische Amen Corner: Eine richtig starke Performance, inklusive eines entscheidenden Schlags am Par-3 12. und einem Birdie am Par-5 13., katapultierte ihn wieder an die Spitze. Am Ende stand ein Vorsprung von drei Schlägen, der sich zum Schluss auf einen Schlag vor Scheffler (insgesamt 11 unter Par für die Woche) reduzierte. Was für ein Herzschlagfinale! Rorys Scrambling, sein kurzes Spiel und das Putten waren Gold wert, auch wenn der ein oder andere Abschlag, wie an der 18 nach rechts abdriftete.
Ein Meisterstück für die Ewigkeit
Dieser Masters-Sieg macht McIlroy zum vierten Spieler seit 40 Jahren, der nach jeder Runde in Führung lag oder diese teilte. Und die 15 Jahre zwischen seinem ersten und sechsten Major-Sieg zeigen seine unglaubliche Konstanz – da hat er Faldo mit dessen 10-Jahres-Fenster sogar überholt. Nach dem finalen Putt auf der 18 gab es dann Gänsehautmomente: Rory umarmte seine fünfjährige Tochter Poppy, seine Frau Erica und seine Eltern. Selbst Nick Faldo war da, um seinen europäischen Nachfolger zu beglückwünschen. McIlroy selbst nannte den Erfolg eine "coole Unterhaltung" im Kreis der Allzeit-Größen und betonte die Bedeutung von Ausdauer.


