
Leute, schnallt euch an! Was sich kürzlich beim Masters in Augusta abgespielt hat, war nicht nur Golf-Geschichte, sondern sorgt auch Tage danach noch für ordentlich Diskussionsstoff. Rory McIlroy hat sich nicht nur das Grüne Jackett geschnappt, sondern das Ding gleich zum zweiten Mal in Folge gewonnen!
Rory triumphierte mit nur einem Schlag Vorsprung und ist damit erst der vierte Golfer überhaupt, der diesen Husarenritt geschafft hat. Das Besondere an seiner Vorbereitung: Er hat die drei Wochen vor dem Turnier einfach komplett im Augusta National verbracht und auf andere Events verzichtet. Seine Begründung? Er "mag die drei Turniere vor diesem Event einfach nicht." Kann man so machen!
Unfaire Vorteile oder nur Neid?
Klar, dass diese spezielle Vorbereitung die Gemüter erhitzt. Einige Kommentatoren, allen voran ESPN-Ikone Stephen A. Smith, sahen darin einen "unfairen Vorteil". Rorys detaillierte Platzkenntnis und die lange Trainingszeit vor Ort – das klang für viele nach einem unfairen Spiel. Doch Smith ruderte später zurück und nannte die Diskussion "das dümmste Argument, das ich je gesehen habe." Regeltechnisch war alles astrein, so viel steht fest.
Die Pros halten zusammen
Die Verteidigung aus den eigenen Reihen ließ nicht lange auf sich warten. PGA Tour-Kollege Kevin Kisner pflichtete Smith bei, dass die Kritik völlig haltlos ist. Besonders laut wurde es aber von Michael Kim, der selbst beim Masters 2026 am Start war, wenn auch den Cut verpasst hat. Kim hat die "unfairer Vorteil"-Erzählung öffentlich auf Social Media zerpflückt und sich klar positioniert.


