
Die LPGA hat heute einen echten Paukenschlag gelandet: Der Turnierkalender für 2027 steht und verspricht nicht nur ein Rekord-Preisgeld von über 147 Millionen US-Dollar – satte 10 Millionen Dollar mehr als 2026 –, sondern auch deutlich weniger Reisestress für die Spielerinnen. Die Tour schickt damit ein klares Signal an die Golfwelt: Hier läuft was, und es läuft richtig gut.
Dieser Schritt ist weit mehr als nur ein Aufschlag in die pralle Kasse. Die Reduzierung der jährlichen Reisekilometer um etwa 19.300 auf rund 98.000 Kilometer ist ein Game Changer. Weniger Jetlag, mehr Fokus und eine nachhaltigere Tour – das ist die Botschaft, die bei den Athletinnen ankommen dürfte. Die LPGA setzt auf Qualität statt Quantität bei den Reisewegen, ohne dabei an Attraktivität einzubüßen.
Frischzellenkur im Kalender
Die Saison 2027 startet erst im Februar mit dem Hilton Grand Vacations Tournament of Champions, was den Spielerinnen einen längeren Off-Season-Break beschert. Highlight im März wird der neue Hawaii-Swing mit dem Nanea Cup und dem Lotte Championship auf dem Kapalua’s Plantation Course. Klar, einige Turniere wie die Kroger Queen City Championship oder die ISPS Handa Women’s Scottish Open sind raus, aber dafür kehrt ein echtes Schwergewicht zurück: The Classic, mit satten 5 Millionen Dollar Preisgeld.
2027 LPGA schedule: better venues, better flow, more money *** LPGA commissioner Craig Kessler cut 12,000 miles off the 2027 tournament travel schedule. It’s not as headline-grabbing as big money, but when it comes to the longevity of his stars, it’s critical. A commissioner’s

Nicht nur die Kassen klingeln
Insgesamt bleibt die Anzahl der Events bei 33 Turnieren, die die Tour durch 11 Länder und 13 US-Bundesstaaten führen. Die Verantwortlichen haben den Kalender akribisch überarbeitet, um die Routen effizienter zu gestalten und die Athletinnen nicht ständig zwischen fernen Regionen hin und her zu jagen. Die Non-Major Preisgelder klettern auf über 94 Millionen Dollar, ein Plus von mindestens 12 Millionen Dollar gegenüber 2026. Das ist richtig stark und zeigt, dass die LPGA ihre Stars wertschätzt und in ihre Zukunft investiert.




