
Leute, das ist mal ein echter Paukenschlag: Das für Ende Juni geplante LIV-Golfturnier in New Orleans ist nach Insider-Berichten gecancelt worden! Vom 25. bis 28. Juni sollte die von Saudi-Arabien finanzierte Serie eigentlich im City Park am Start sein, doch daraus wird nichts. Die seit 2022 umstrittene LIV-Serie ist aktuell auf Investorensuche, und das scheint jetzt Konsequenzen zu haben.
Und das Verrückte? Lange Zeit stand der Stopp noch ganz offiziell im Kalender auf der LIV Golf Website, so als wäre nichts gewesen. Dabei hatte der Bundesstaat Louisiana für dieses Event richtig stark reingebuttert: Zwei Millionen Dollar waren für Bauprojekte im staatseigenen City Park vorgesehen, plus weitere drei Millionen Dollar als fette Austragungsgebühr. Da ging es um richtig viel Kohle!
Laut The Athletic haben LIV-Boss Scott O'Neil und Susan Bourgeois, die Staatssekretärin für Wirtschaftsentwicklung in Louisiana, sich am vergangenen Freitag bei einem Treffen wohl auf eine Verschiebung geeinigt. Der Knackpunkt: Es gibt wohl größere Veränderungen im LIV-Geschäftsmodell und Unsicherheiten bei der zukünftigen Kohle vom saudischen Staatsfonds PIF. Eine offizielle Ansage dazu wird für Dienstag erwartet.
Diese Absage heizt die Spekulationen um die Zukunft der Serie ordentlich an. Die hatte ja mit ihren Mega-Verträgen so einige Stars von der PGA Tour weggeholt, aber zuletzt merklich an Aufmerksamkeit einbüßte. Der nächste LIV-Stopp in Washington Anfang Mai soll aber erstmal ganz normal über die Bühne gehen. Man darf gespannt sein, wie es mit LIV Golf weitergeht!


