
Die Gerüchteküche brodelte mal wieder richtig in der Golfwelt, Leute! Seit Wochen gab es Spekulationen um die Finanzierung der LIV Golf League durch den saudischen Public Investment Fund (PIF). Doch jetzt gibt es Klartext direkt von ganz oben: LIV-CEO Scott O'Neil hat am 15. April 2026 in einem internen Memo versichert, dass die Saison 2026 "genau wie geplant, ohne Unterbrechung und mit voller Kraft" weitergeht.
Damit erteilt O'Neil allen Unkenrufen eine klare Abfuhr. Die Liga ist etwa auf halbem Weg ihrer 14-Events-Saison, und das nächste Spektakel in Mexico City ist ab Donnerstag, den 16. April, am Start. O'Neil bezeichnete die Mediengerüchte als reines "Rauschen" an einem "langweiligen Nachrichten-Tag" und betonte die Widerstandsfähigkeit der Liga als "Startup-Bewegung", die "größer, lauter und einflussreicher" wird.
Gerüchte und Realität
Die Spekulationen wurden durch einen Bericht der Financial Times angeheizt, der von einer möglichen Kürzung der PIF-Unterstützung sprach. Dabei sollen bereits 5,3 Milliarden US-Dollar geflossen sein und bis Jahresende über 6 Milliarden US-Dollar investiert werden. Kein Wunder, dass die Spieler in Mexico City kurzzeitig die Stirn runzelten. Doch die Unsicherheit war schnell verflogen.
Volle Kraft voraus
Das Memo von O'Neil konzentriert sich zwar auf die aktuelle Saison, aber die Botschaft ist klar: Hier wird weiter Golf auf höchstem Niveau gespielt. Stars wie Bryson DeChambeau, Brooks Koepka, Phil Mickelson, Dustin Johnson und Jon Rahm, die 2022 mit satten Boni zu LIV stießen, können aufatmen. Sergio Garcia erinnerte sich erst kürzlich an ein Treffen im März, bei dem PIF-Chairman Yasir Al-Rumayyan ein langfristiges Engagement bis 2032 bestätigte. Also, Golfer, schnallt euch an – die Show geht weiter, und wir sind gespannt, wer sich in Mexico City den Sieg holt!


