
Die Gerüchteküche brodelt mal wieder so richtig in der Golf-Welt, und dieses Mal geht’s ans Eingemachte! LIV Golf soll angeblich finanziell auf der Kippe stehen – die Rede ist von "Lebensrettungsmaßnahmen". Der saudische PIF-Fonds zieht wohl die Gelder zurück, die ursprünglich bis 2030 oder sogar 2032 fließen sollten, sind nun bis Ende 2026 oder gar nur bis Ende 2025 zugesagt. Was ist da los? Und viel wichtiger: Was bedeutet das für das ganze Golf-Universum?
LIV auf dem Prüfstand: Das PIF-Ultimatum
Neue Berichte sprechen von einem Krisentreffen des saudischen PIF-Fonds in New York. Dort soll LIV Golf ein knallhartes Ultimatum bekommen haben: Entweder Schluss nach dem Mexico City Event oder sie ziehen die Saison 2025 noch durch, müssen sich aber dringend externe Geldgeber suchen. Die Sportabteilung des PIF hat die Geldhähne zugedreht, und LIV-CEO Scott O’Neil sorgt mit seinen Aussagen eher für noch mehr Verwirrung. Es läuft also gerade überhaupt nicht rund für die Tour.
Wohin mit den Stars?
Was heißt das jetzt für die big names wie Bryson DeChambeau oder Jon Rahm? Aktuell gibt’s keine offiziellen Ansagen, wohin die Reise gehen könnte. Aber klar ist: Wenn LIV tatsächlich das Licht ausknipst, ist die PGA Tour für viele die logische Anlaufstelle. Fans spekulieren schon wild über eine Rückkehr dieser Jungs ins Ryder Cup-Feld und andere große Turniere. Manch einer kritisiert LIV schon länger als "miesen Jahrmarkt" – vielleicht ist das ja der Beginn einer neuen Ära.
Ein Ende von LIV könnte die längst überfälligen Gespräche über eine Wiedervereinigung der Tours richtig pushen. Spieler wie DeChambeau und Rahm könnten wieder voll integriert werden. Und auch auf der PGA Tour Champions Seite gibt’s spannende Entwicklungen: Pat Perez, der 2024 von LIV aussortiert wurde und kurzzeitig sogar mit dem Golfen aufgehört hatte, will mit 50 wieder am Start sein – bei den Senioren-Events der PGA. Ein echtes Comeback, wie man es sich wünscht! Die Karten werden gerade neu gemischt, Leute. Bleibt dran!


