
Justin Thomas steht kurz davor, bei der Baycurrent Classic in Japan einen echten Meilenstein zu erreichen: Er könnte sich diese Woche in die Top 5 der ewigen PGA Tour Karriere-Preisgeldliste katapultieren. Stand 6. Oktober fehlen ihm nur noch schlappe $300.000, um den fünftplatzierten Adam Scott einzuholen, der bei $74.9 Millionen liegt, während JT bereits $74.6 Millionen gesammelt hat. Das ist mal eine Ansage für die Geschichtsbücher!
JT selbst hat zwar seit dem RBC Heritage 2025 keinen PGA Tour Sieg mehr geholt, aber seine Form zeigt nach oben: Zuletzt lieferte er 1½ Punkte für die USA beim Presidents Cup ab, kurz vor dem Abstecher nach Japan. Jetzt brennt er darauf, nicht nur zu performen, sondern auch einen Platz in der Golf-Elite zu sichern.
Die ganz große Kohle-Chaser
Dieser potenzielle Sprung von Justin Thomas ist nur ein weiteres Kapitel in der rasanten Entwicklung der PGA Tour Preisgeldliste. Scottie Scheffler, der Anfang 2026 noch hinter Tiger Woods lag, hat sich inzwischen den Thron gesichert und führt die Liste mit beeindruckenden $130.4 Millionen an. Woods folgt mit $121 Millionen und Rory McIlroy mit $119.6 Millionen. Hier wird nicht gekleckert, sondern mit dem ganz großen Geld gespielt. Die Rangliste misst dabei ausschließlich die offiziellen PGA Tour Karriere-Einnahmen – keine Sponsoren-Deals oder andere Gagen.
Countdown zur Top 5
Für Justin Thomas heißt es jetzt: Aufdrehen und abliefern. Die genaue Summe, die er für den Sprung in die Top 5 benötigt, hängt nicht nur von seiner eigenen Leistung ab, sondern auch vom Abschneiden von Adam Scott und der genauen Preisgeldverteilung des Turniers. Eines ist aber klar: Die Jagd auf die Dollar hat längst begonnen, und JT ist mitten drin im Rennen um einen Platz in der absoluten Elite der Green-Dominatoren.


