
Leute, stellt euch vor: Jon Rahm, der Mann, der 2023 das Masters in Augusta für sich entschied, wurde kürzlich mit einer Statistik konfrontiert, die selbst ihn staunen ließ. Amen Corner, diese berüchtigte Passage auf dem National, hat er im Schnitt unter Par gespielt. Seine Reaktion? Ein ungläubiges "Tatsächlich? Überraschend gut. Das wusste ich nicht!" – ganz ehrlich, wir feiern diese Lockerheit.
Doch die Zahlen lügen nicht: Rahm, der Kapitän von Legion XIII, ist mit seinem Amen Corner-Schnitt von 11.69 Schlägen (0.31 unter Par) in 36 Masters-Runden einer der abgezocktesten Spieler auf diesem Abschnitt. Von den 91 Golfern, die dieses Jahr am Start sind, ist er unter den 41 Veteranen mit 20+ Runden sogar der drittbeste!
Amen Corner – Ein echter Prüfstein
Nur Xander Schauffele (11.63 in 30 Runden) und Sungjae Im (11.65 in 20 Runden) haben eine noch bessere Bilanz. Zum Vergleich: Rory McIlroy, der Titelverteidiger, liegt bei 11.94, und Scottie Scheffler, der zweimalige Champion, notiert 11.71. Insgesamt sind 14 der 41 erfahrenen Spieler unter Par unterwegs – darunter auch Bubba Watson (11.94), der Kapitän von RangeGoats GC, der sich schon zweimal das grüne Jackett sichern konnte.
Masters-History im Blick
Als Rahm sich 2023 den Sieg holte, spielte er Amen Corner richtig stark mit 11.50 Schlägen. Aber seine absolute Bestleistung auf den Löchern 11, 12 und 13 lieferte er 2019 ab, als er mit einem Schnitt von 10.75 den 9. Platz belegte. Kein Wunder, dass der Spanier am Dienstag ausführlich erklärte, wie er jede dieser nervenaufreibenden Bahnen angeht. Man darf gespannt sein, ob er diese Top-Form dort auch dieses Jahr wieder abrufen kann!


