
Leute, haltet euch fest! Die Gerüchteküche rund um LIV Golf brodelt heftiger denn je und sorgt für ordentlich Drama im Profigolf. Es wird gemunkelt, dass die finanzielle Unterstützung aus Saudi-Arabien auf dem Prüfstand steht, was die Big Player der Szene ins Grübeln bringt. Ein Comeback auf der PGA Tour könnte für einige Stars plötzlich wieder ein Thema sein.
Besonders Bryson DeChambeau soll gerade intensiv über seine langfristige Zukunft nachdenken. Man munkelt, der "Mad Scientist" könnte dem Beispiel von Brooks Koepka und Patrick Reed folgen und ebenfalls einen Wechsel zurück zur PGA Tour ins Auge fassen. Da ist ordentlich Bewegung am Markt und die Anspannung steigt mit jedem Gerücht.
Jon Rahm hingegen, der Spanier, der sich in der LIV-Bubble niedergelassen hat, gibt sich trotz der Unsicherheiten erstaunlich gelassen. Er lässt sich davon null aus der Ruhe bringen und erklärte, er mache sich erst Gedanken, wenn die Liga-Führung die Gerüchte offiziell bestätigt. Rahm selbst zeigte zuletzt beim LIV Mexico Event, was er drauf hat: Er legte eine Hammer-Runde von 65 hin und holte sich damit den 2. Platz – und das, obwohl es beim Broadcasting technische Schwierigkeiten gab.
LIV im Umbruch: Was läuft da wirklich?
Offiziell heißt es von LIV Golf CEO Scott O’Neil, die Saison 2026 werde „unterbrechungsfrei“ weiterlaufen. Doch die Zweifel an der langfristigen Lebensfähigkeit des Formats bleiben bestehen. Immerhin wurde das Preisgeld dieses Jahr auf satte $30 Millionen angehoben – ein klares Statement, dass LIV Golf noch lange nicht abgeschrieben ist, oder etwa doch?
Das große Hin und Her der Stars
Fakt ist: Die Golfwelt blickt gespannt auf die weitere Entwicklung. Für Stars wie Rahm und DeChambeau bedeutet das, ihre Optionen genau abzuwägen. Ob es wirklich zu einer großen Rückkehr-Welle zur PGA Tour kommt, bleibt abzuwarten. Eines ist sicher: Dieses Hin und Her sorgt für eine faszinierende Dynamik und hält uns alle auf Trab. Wir bleiben dran!


