
Leute, haltet euch fest: Lauren Coughlin hat beim Premieren-Event der Aramco Championship im Shadow Creek, Las Vegas, eine echte Ansage gemacht! Mit einem überragenden Fünf-Schlag-Sieg und starken 7 unter Par holte sie sich den Titel. Irland's Leona Maguire und Golf-Ikone Nelly Korda landeten mit 2 unter Par auf einem geteilten zweiten Platz. Was für ein Auftakt auf der LPGA Tour!
Coughlin lieferte einen Start-Ziel-Sieg der Extraklasse ab. Von Beginn an hatte sie die Führung in der Hand und gab sie über die Runden von 67, 69, 73 und 72 Schlägen für ein Gesamtergebnis von 281 nicht mehr her. Besonders am Sonntag zeigte sie eiskalte Nerven: Eine Even-Par-Runde von 72 Schlägen und ein entscheidender Zwei-Schlag-Swing am Par-3-achten Loch – Birdie für sie, Bogey für Korda – bauten ihre Führung auf satte sechs Schläge aus. Das war ihr erster LPGA-Sieg seit zwei Jahren und insgesamt ihr dritter LPGA-Titel, nachdem sie schon 2024 in Kanada und Schottland triumphierte.
Maguire kämpft sich nach vorne
Auch Leona Maguire zeigte, was in ihr steckt. Die 31-Jährige legte eine Hammer-Schlussrunde von 71 Schlägen hin und erreichte damit 2 unter Par fürs Turnier. Nach vier Birdies auf den ersten neun Löchern musste sie zwar an Loch 11 und 12 zwei Bogeys hinnehmen, doch ein Birdie am Par-5-18. Loch war ein richtig starker Abschluss. Für ihren geteilten zweiten Platz kassierte sie über 313.000 Dollar – ihre beste Leistung des Jahres 2026 bislang! Maguire lobte die Bedingungen auf dem berühmt-berüchtigten Shadow Creek, wo sie es schaffte, drei Runden unter Par zu spielen.
Shadow Creek: Ein echtes Monster-Layout
Das 6.765 Yards (6.186 Meter) Layout des Shadow Creek wurde von vielen Spielerinnen als Major-würdig bezeichnet. Birdies waren hier Mangelware, und das sieht man am Ergebnis: Nur drei Spielerinnen beendeten das Turnier mit Unter-Par-Ergebnissen: neben der Siegerin Coughlin und Maguire war das Miyu Yamashita mit 1 unter Par. Da ging es richtig zur Sache auf dem Grün!


